Cee Cee Creative Newsletter Book Neighborhood Map Lessons
Stadtplan
Information
searochtemp
HEIPL — ACCESSOIRES, SCHÖNES UND PRAKTISCHES FÜR DEN ALLTAG

HEIPL — ACCESSOIRES, SCHÖNES UND PRAKTISCHES FÜR DEN ALLTAG

Ich habe eine Schwäche für kleine, inhabergeführte Läden. Vor allem, wenn die Inhaberinnen so herzlich und aufgeschlossen sind wie Sabine. Sie steckt hinter dem Concept Stores Heipl auf der Schlesischen Straße. Das Konzept: Sie sucht, Du findest. Und zwar allerhand Produkte, die Dir nicht nur im Alltag helfen, sondern auch alles eine Nuance heller und schöner machen. Schönheit ist immer gut dieser Tage. Das Sortiment ist breit gefächert: Feines für Schreibtisch, Küche, Kinderzimmer oder den nächsten Outdoor-Trip – und das alles von lebhaft und bunt, bis hin zu elegant und unifarben. Meine persönlichen Empfehlungen? Notizbücher der koreanischen Schreibwarenmarke WheniwasyoungDonna Wilsons verspieltes Geschirr und Textilien (Schwarzweiß-Decke in Fuchsform!), zeitloser Schmuck von Ting und funktionales Porzellan von Hasami. Komm herein, sieh Dich ganz gemächlich um und finde Dinge, die Du brauchst – und Sachen, von deren Notwendigkeit Du bisher gar nichts wusstest. (Text: Lisa Strube, Fotos: Heipl)

Heipl, Schlesische Str.30, 10997 Berlin; Stadtplan
Mo–Fr 10–18h, Sa 12–18h
@heiplberlin

cee_cee_logo
LOPPIS VINTAGE — EIN WEITERES HIGHLIGHT FÜR SECOND HAND-SHOPPING AUF DER WESERSTRASSE

LOPPIS VINTAGE — EIN WEITERES HIGHLIGHT FÜR SECOND HAND-SHOPPING AUF DER WESERSTRASSE

Seit ich Loppis Vintage entdeckt habe, komme ich immer wieder in den kleinen Laden zurück, denn hier gibt’s alles, was mich glücklich macht: Fließende Formen, harmonische Farben, dezente und doch mutige Muster – und eine warme Atmosphäre mit viel Freiraum. Shopping kann bisweilen überfordern und nervös machen, aber hier hat es eine regelrecht entspannende Wirkung. Gründerin Agnes Zelei schafft es nämlich mit ihrem Konzept, eine wahrlich wohlüberlegte Mischung an Kleidungsstücken für Frauen und Männer zu präsentieren. So gelingt es ihr scheinbar mühelos, ein bisschen mehr Schönheit in die Neuköllner Weserstraße zu bringen. Regelmäßig reist sie nach Ungarn, zurück zu ihren Wurzeln, um neue Vintage-Teile für Dich zu finden. Dafür hat sie in der Tat ein wahres Händchen. Die handverlesenen Stücke, die es nach Berlin schaffen, sind allesamt simpel und zart, casual und doch elegant, und dabei wunderbar zeitlos. Und das ist es, was mich begeistert: Wenn ich Loppis betrete, fühle ich mich, als sei die Zeit stehengeblieben. (Text: Lisa Strube / Fotos: Savannah van der Niet, Chloe Orefice)

Loppis Vintage, Weserstr.167, 12045 Berlin–Neukölln; Stadtplan
Di–Fr 13h30–19h, Sa 12h30–19h
@loppisvintageberlin

cee_cee_logo
KURATIERT — GALERIE & SHOP FÜR ALL DIE KLEINEN FEINEN DINGE

KURATIERT — GALERIE & SHOP FÜR ALL DIE KLEINEN FEINEN DINGE

Du suchst noch originelle Weihnachtsgeschenke für die wirklich wichtigen Menschen in Deinem Leben? Auf zu Kuratiert! In Ellie Daveys Galerie und Shop im Reichenberger Kiez kannst Du überraschende Entdeckungen machen und handgemachte Dinge fernab der Norm finden. Genau darin liegt letztlich doch die wahre Schönheit: in den unverwechselbaren Dingen mit Ecken und Kanten. Ins Leben gerufen wurde Kuratiert 2018 – seither vereint der Shop ein breites Spektrum wechselnder Produkte wie Keramiken, Kalender, Textilien und Kerzen von aufstrebenden und bereits etablierten Kreativen aus der ganzen Welt, wie Anna BeamPiera Bochner oder Daniel Ramirez Perez. Dazu gibt es Grafisches, wie Illustrationen und Prints, z.B. von Lily Blakely oder Laura Junger. Kuratiert bringt eine ordentliche Portion Farbe in den Winter und glücklicherweise kannst Du davon sogar etwas mit in Dein Zuhause nehmen oder an Deine Liebsten weiterverschenken. Und für alle, die nicht in Berlin leben: Kuratiert gibt’s auch online. (Text: Lisa Strube / Fotos: Sophie Döring)

Kuratiert, Reichenberger Str.84, 10999 Berlin–Kreuzberg; Stadtplan
Di–Fr 12–19h, Sa 11–18
@kuratiert

cee_cee_logo
KLEIN, ABER FEIN: JAPANISCH-LIBANESISCHE KÜCHE IM O-SLOW

KLEIN, ABER FEIN: JAPANISCH-LIBANESISCHE KÜCHE IM O-SLOW

Das O-slow ist eines meiner absoluten Lieblingsrestaurants – zuerst wollte ich es gar nicht weiterempfehlen, sondern als Geheimtipp für mich behalten. Es ist ein Ort mit Charakter und drolligen Details, an dem japanische und libanesische Küche gekonnt aufeinander treffen. Im Jahr 2018 eröffneten Mami, Wahid und Wissam ihr kulinarisches Juwel im Wedding. Das für mich Besondere und Beste? Bei Deinem Besuch im O-slow musst Du ausnahmsweise mal keine Entscheidung treffen: Pro Abend gibt es nur ein Menü, das täglich wechselt. Langeweile Fehlanzeige. Die vegetarischen (und Veganer-freundlichen) Menüs sind ein kreativer kulinarischer Dialog zwischen Fernost und Nahost – mit Köchin Mamis Liebe konzipiert und zubereitet. Bei unserem letzten Besuch gab’s braunen Reis mit mariniertem Tofu und Edamame, Kartoffel-Koriander-Salat und Tomaten-Wakame-Misosuppe, hausgemachte Limo und Hōjicha (gerösteten Grüntee), und fluffigen Sfouf (libanesischen Grießkuchen). Kommt zusammen mit den Menschen ins O-slow, in deren Gesellschaft Du Dich am wohlsten fühlst, und lasst Euren Abend gemeinsam ausklingen. Ihr werdet das O-slow entspannt, zufrieden und mit einem nicht zu übersehenden Lächeln auf Euren Gesichtern verlassen. Versprochen. (Text: Lisa Strube / Fotos: Savannah van der Niet)

O-slow, Schwedenstr.3b, 13357 Berlin–Wedding; Stadtplan
Mi–Sa 18–23h
@o.slow.berlin

cee_cee_logo
FOTOGRAFISCHE GESCHICHTEN AUS ISRAEL UND DEM WESTJORDANLAND — „THIS PLACE“ IM JÜDISCHEN MUSEUM

FOTOGRAFISCHE GESCHICHTEN AUS ISRAEL UND DEM WESTJORDANLAND — „THIS PLACE“ IM JÜDISCHEN MUSEUM

Wenn wir an Israel und das Westjordanland denken, ist es leicht, sich in der Politik des Ortes zu verlieren. Aber was ist mit den Menschen? „This Place“, eine Ausstellung im Jüdischen Museum unter der Leitung des französischen Fotografen Frédéric Brenner, erzählt ihre Geschichten anhand von Fotos 12 verschiedener Fotokünstler, die über mehrere Jahre hinweg immer wieder in die Region gereist sind. Das Ergebnis ist eine Sammlung von mehr als 200 Fotografien zu den Themen Landschaft, Heimat, Identität und Familie. Jeder Fotograf zeigt uns eine andere Perspektive. Wendy Ewald lädt die Menschen aus der Region dazu ein, ihre eigenen Geschichten zu erzählen, indem sie sich selbst und ihren Alltag fotografieren; Während sich die Landschaftsfotografien der Fotografin Jungjin Lee durch eine melancholische, einfache Schönheit auszeichnen. Ihre großformatigen Bilder der Wüste verweisen auf den Konflikt in der Region und schaffen es, gleichzeitig ergreifend und gelassen zu wirken. Die Ausstellung ist ein intimer, aber vor allem ein menschlicher Bericht über Israel und das Westjordanland. (Text: Lisa Strube / Fotos: Frédéric Brenner & Jens Ziehe)

Jüdisches Museum Berlin, Lindenstr.9–14, 10969 Berlin–Kreuzberg; Stadtplan
Mo–So, 10–20h
Fotoausstellung „This Place„, bis 05.01.2020. Führungen jeden Sonntag um 14 Uhr.
@jmberlin.de

cee_cee_logo