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CLICHÉ BASHING #5: TAKE IT EASY GIRL VS. MULTITASKING WOMAN

CLICHÉ BASHING #5: TAKE IT EASY GIRL VS. MULTITASKING WOMAN

Wann hast Du das letzte Mal in intellektueller Runde Deine Argumentationsfähigkeiten auf die Probe gestellt? Schon etwas her? Das kannst Du am nächsten Donnerstagabend (20.9.2018) im Drive. Volkswagen Group Forum problemlos nachholen. Willkommen in Runde #5 des Cliché Bashing. In dem einstündigen Format widmen sich die Moderatoren Sissy Metzschke und Volker Wieprecht gesellschaftlich relevanten Themen, die sie mit Experten und Publikum diskutieren. Dieses Mal wird unter dem Motto “I’m (Im)perfect” — Take It Easy Girl vs. Multitasking Woman” der Frage auf den Grund gegangen, warum Frauen durch Multitasking in unterschiedlichen Lebensbereichen enorm unter Druck geraten: am Rande der Überforderung, zwischen Karriere, Familie und Partnerschaft. Wer erzeugt diesen Druck und warum lässt er nicht nach? Und wie können wir die Doppelmoral überwinden? Diese und andere Fragen werden auf dem Podium mit der Mixed Martial Arts Kämpferin Julia Dorny, der Schauspielerin und Moderatorin Alina Merkau und Yogibar-Gründerin Helen Meyer diskutiert. Natürlich sind auch alle anderen Gender eingeladen, sich hier umsonst für den vielversprechenden Abend anzumelden und mitzureden. (Text: Anna Dorothea Ker / Fotos: c/o Drive. Volkswagen Group Forum)

Drive. Volkswagen Group Forum, Friedrichstr.84/Ecke Unter den Linden, 10117 Berlin-Mitte; Stadtplan
Cliché Bashing #5, 20.9.2018, Einlass 18h
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STADTBAD MITTE: SCHWIMMEN IN DER PRACHT DER 1920ER

STADTBAD MITTE: SCHWIMMEN IN DER PRACHT DER 1920ER

Die Badesaison in den Seen rund um Berlin neigt sich ihrem Ende. Wir freuen uns jetzt schon, unsere Bahnen in den wunderschönen öffentlichen Hallenbädern der Hauptstadt zu ziehen. Ganz oben auf unserer Liste ist eines der ältesten und eindrucksvollsten Berliner Schwimmbäder: das Stadtbad Mitte ”James Simon”. Erbaut wurde es 1929 von Heinrich Tessenow, einem der erfolgreichsten Architekten der Weimarer Republik. Das von James Simon erbaute Badehaus gilt damals als eines der modernsten in ganz Europa. Heute steht es unter Denkmalschutz, es wurde sorgfältig gewartet sowie mit modernen Duschen und neuen Umkleidekabinen ausgestattet. Hauptattraktion des siebenstöckigen Gebäudes ist sicherlich die beeindruckende Schwimmhalle, die von Fenstern umsäumt ist. Letztere erstrecken sich beinahe über die kompletten, zehn Meter-hohen Wände.  Falls Du nicht so gerne schwimmst, Dir das alles aber trotzdem nicht entgehen lassen möchtest, kannst Du auch einfach in eines der beiden Fitnessstudios gehen. Dort gibt es regelmäße Yogakurse und sogar ein Massagestudio —  für den Fall, dass Du Dich mal richtig verwöhnen lassen willst. (Text: Lucy Thorpe / Fotos: Stadtbad Mitte)

Stadtbad Mitte ”James Simon”, Gartenstr.5, 10115 Berlin-Mitte; Stadtplan
Mo-Mi 6.30-22h, Do 6.30-14h, Fr 12-22h, Sa 14.30-21.30h, So 10-17h

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FLOATING UNIVERSITY: SOMMER-AKADEMIE AUF KÜNSTLICHEM SEE

FLOATING UNIVERSITY: SOMMER-AKADEMIE AUF KÜNSTLICHEM SEE

Auch im September lädt Dich die Floating University ein, Dein Wissen aufzufrischen. Abkühlung ist hier allerdings nicht angesagt —  auch wenn der Name das vermuten lässt. Anfang 2018 wurde die temporäre Universität in einem Regenwasserbecken in der Nähe des Tempelhofer Feldes errichtet. Das passt perfekt zum thematischen Konzept: Hier soll unser urbanes Leben betrachtet und neu gedacht werden. Studierende, Lehrende, Künstler, Architekten und Stadtplaner tauschen dabei ihre Sichtweisen im akademischen Umfeld aus. Während der Open Weeks —  die nächste beginnt ab heute (30.8.2018) —  kann jeder am Programm teilnehmen und z.B. beim “Hot Terms”-Workshop (noch bis zum 9.9.2018, 11-17h) neue Begriffe aus dem urbanen Raum diskutieren. Zu viel Input? Ein Besuch lohnt sich auch so, um den Bau inmitten des Bassins zu entdecken und ein Kaltgetränk an der von Studierenden betriebenen Bar zu genießen. (Text: Jennifer Prietzel / Fotos: Victoria Tomaschko c/o Floating University)

Floating University; Lilienthalstr., 10965 Berlin-Neukölln; Stadtplan
Open Weeks: 30.8.-15.9.2018, Kalender
Di-Fr 14-20h, Sa-So 11-20h, Mo mit Anmeldung

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ANN-KATRIN SEIBEL EMPFIEHLT: HAUS SILKE AM SEE

ANN-KATRIN SEIBEL EMPFIEHLT: HAUS SILKE AM SEE

Ein kleines Häuschen, ein See, ein Steg. Mehr braucht es nicht für ein paar entspannte Tage in Brandenburg. Schon lange hatte ich ein Auge auf Haus Silke geworfen: Ein rot gestrichenes Ferienhaus im skandinavischen Stil direkt am Zemminsee. Entsprechend groß war die Freude, als wir diesen Sommer endlich auf dem Seegrundstück in Groß Köris unweit von Berlin ankamen. Du hast die Wahl – entweder erkundest Du mit den hauseigenen Rädern, dem Angler-Boot oder einem der Kajaks die Natur des Landkreis Dahme-Spreewald. Hier empfiehlt Silke Kettelhake, die das Ferienhaus 2008 liebevoll renovierte, vor allem den Tonsee und den Großen Rosskardtsee mit ihrem glasklaren Wasser. Oder du schaukelst im Garten, lässt auf dem Holzsteg zwischen wogendem Schilf und surrenden Libellen die Füße im Wasser baumeln und wirfst abends den Grill an. Ausklingen lassen kannst Du den Tag auf der Terrasse vorm Haus, mit Blick auf den See und spontanem Kuckucks-Konzert. Bis zu vier Personen finden im Ferienhaus Platz, ein Babybett kann gestellt werden. Tipp: Frühzeitig buchen! (Text: Ann-Katrin Seibel / Fotos: Ann-Katrin Seibel / Haus Silke am See)

Haus Silke am See, Zemminerseestr.22, 15746 Groß Köris, Lageplan

Ann-Katrin Seibel ist 2011 nach Berlin gekommen und lebt mit ihrem Mann und kleinen Sohn in Friedenau. Auf ihrem Blogschreibt sie über das Mamasein und stellt Berliner Frühstückscafés, tolle Reiseziele sowie Einrichtungsideen vor.

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RÜCKENWIND — FAHRRÄDER FÜR DEN GUTEN ZWECK

RÜCKENWIND — FAHRRÄDER FÜR DEN GUTEN ZWECK

Zur Integration an einem neuen Ort, gehören viele unterschiedliche Dinge. Nicht zuletzt ist es auch die Möglichkeit mobil zu sein, die dazu beiträgt, sich an einem neuen Ort zurechtzufinden und einzuleben. In Neukölln gibt es daher seit 2015 eine Fahrradwerkstatt der besonderen Art: Rückenwind. Ihr Ziel ist es, Geflüchteten Menschen mit Hilfe von Fahrrädern zu mehr Mobilität zu verhelfen und zugleich mit Berlinern und Berlinerinnen in Kontakt zu bringen. Von Montag bis Mittwoch kommen dafür (nach vorheriger Anmeldung) ein ehrenamtlicher Helfer und ein Flüchtling zusammen, im Keller wird dann ein Fahrrad ausgesucht und zusammen repariert. Das Projekt fördert nicht nur Mobilität und Integration, sondern leistet auch einen Beitrag in puncto Nachhaltigkeit, denn die Fahrräder werden meist aus gespendeten Einzelteilen und Rahmen zusammengebaut, die sonst keine Verwendung mehr finden. Freitags wiederum dient “Rückenwind” als offene Selbsthilfewerkstatt: Gegen eine kleine Spende kannst Du für die Reparatur Deines eigenen Rades das Werkzeug dort benutzen, bei etwas schwierigeren Arbeiten helfen Dir gerne die Mechaniker sowie von “Rückenwind” ausgebildete Geflüchtete. (Text: Lisa Staub / Fotos: Rückenwind)

Rückenwind, Lenaustr.3, 12047 Berlin-Neukölln, Stadtplan
Werkstatt: Mo-Mi 16-20h, Selbsthilfewerkstatt: Fr 16-20h
Freiwillige Helfer und Spenden sind immer willkommen, mehr dazu hier.

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