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DIE EISFABRIK BERLIN: EISKALTE TRÄUME & SÜSSE VERSUCHUNGEN

DIE EISFABRIK BERLIN: EISKALTE TRÄUME & SÜSSE VERSUCHUNGEN

Wahrscheinlich ist es das Neonschild, das Deine Aufmerksamkeit zuerst auf sich zieht. “I dream of you“ steht im Schaufenster der kleinen Eisfabrik. Die wurde im Mai 2017 von Felix Schwabe – zuvor Pâtissier in bei What Do You Fancy Love in Charlottenburg und Albrechts Patisserie – mit Lisa Staib eröffnet. Seither produzieren sie Wunderbares, was Dein Herz für Süßes nur höher schlagen lässt. Vom ersten Schritt bis zum fertigen Produkt ist dabei alles selbst- und hausgemacht. Beste Zutaten inklusive. Das Ergebnis sind exzellente Eissorten wie cremiges Bananeneis mit Schoko-Brownie-Stücken, erfrischendes Mangosorbet oder – einer unserer Favoriten – fruchtiges Grapefruitsorbet, das natürlich mit dem Saft frisch gepresster Grapefruits gemacht wird und daher unglaublich intensiv schmeckt. Probieren solltest Du die hausgemachten Saucen wie Schoko-, Karamell- oder Erdnussbutter sowie leckere Toppings. Kuchen wie Käsekuchen oder Banana Bread stehen für Tage bereit, an denen Du Dich nicht nach Eisgekühltem sehnst. Aber für uns ist eines klar: Wir träumen von Eis! (Text & Fotos: Devan Grimsrud)

Die Eisfabrik Berlin, Brunnenstr.156, Berlin-Mitte 10115; Stadtplan
Täglich 12-20h

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MASON DEAN EMPFEHLT: CAFÉ MUGRABI

MASON DEAN EMPFEHLT: CAFÉ MUGRABI

Meine Liebe zur israelischen Küche begann mit einer Reise nach Tel Aviv und einem späten Frühstück nach einem Nachtflug. Das einzige Café, das in den Sabbat-leeren Straßen an diesem Tag geöffnet war, zählte genau einen Gast und zwei Optionen auf der Speisekarte: Hummus und Hummus mit Ful. Ich entschied mich für letzteres und wurde mit einer dampfenden Schüssel belohnt – gekrönt mit duftendem Olivenöl und Bohnen fernab von den mörtelartigen Versionen, die ich bis dahin kannte. Dieser Hummus war so gut, dass ich ihn als ganze Mahlzeit gelten ließ. Das Café Mugrabi bringt solche und andere Tel Aviv-Momente dank seiner kulinarischen Freuden für Auge und Gaumen nach Berlin – mit Sinn für besondere Interpretationen der klassisch-israelischen Küche: von Hummus mit scharfem S-chug (einer Sauce aus Koriander und Chili), Sabich Sandwiches gefüllt mit Auberginen, rauchigem Shakshuka bis hin zu leichten Fattoush Salaten und cremigen Labneh-Käse mit Pita. Gängigere Gerichte wie pochierte Eier, Rühreier oder Granola mit Früchten werden mit Tahin, Zatar oder Labneh verfeinert und gemeinsam mit Kaffee von Bonanza Coffee und frischen Säften serviert. Wenn ich mich nicht entscheiden kann, bestelle ich Hamshuka – eine köstliche Kombination aus Humus und Shakshuka. Dazu Sauerteigbrot oder Pita zum Dippen. Mein Tipp: unbedingt noch Platz für Malabi – einen erfrischenden Milchpudding mit Rosenwasser – lassen. Ob Du an einem Tisch im Freien die Sonne genießt oder im hellen Lokal Platz nimmst, das Café Mugrabi ist immer der perfekte Start in den Tag. (Text: Mason Dean / Fotos: Jerome Warburton c/o Café Mugrabi)

Café Mugrabi, Görlitzer Str.58, 10997 Berlin-Kreuzberg; Stadtplan
Mo-Fr 9.30-18.30h, Sa-So 10-19h

Wenn er nicht gerade im Dienste der Biologie am Max-Planck-Institut in Potsdam forscht, ist Mason Dean auf der Suche nach neuen Frühstücksentdeckungen. Er lebt seit sieben Jahren in Kreuzberg.

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OKAY CAFÉ — SCHWEDISCHE KÖSTLICHKEITEN IM REUTERKIEZ

OKAY CAFÉ — SCHWEDISCHE KÖSTLICHKEITEN IM REUTERKIEZ

Egal, ob Du aus Schweden bist und Dich einfach nach ein bisschen Heimat sehnst oder als Berliner etwas Herzlichkeit und Süßes suchst – im Okay Café bist Du richtig! Besitzerin, Bäckermeisterin und Küchenchefin Marie-Louise Crona (kurz: Makki) hat in den vergangenen Jahren mit einer Vielzahl temporärer Projekte in der Berliner Gastroszene von sich Reden gemacht – vom mobilen Verkauf schwedischer Buns über einen eigenen Food-Blog bis zu einer Pop-up-Reihe rund um Schwedens vielseitige Küche. Dieses Mal ist sie gekommen, um zu bleiben – und zwar in Neukölln. Das hiesige Okay Café hat sich in nur einem Jahr bereits als beliebter Kiez-Treffpunkt und Zentrum für schwedische Feiertage etabliert. Das Angebot reicht von nicht-zu-süßen Zimtbrötchen über Avocado-Toast (mit dem Brot von The Bread Station) bis hin zu leckeren Omelettes. Am Wochenende lohnt der Besuch für die “Plättar”, kleine schwedische Pfannkuchen in süßen und herzhaften Varianten. Und weil nicht nur das Essen begeistert, sondern auch der Service, bleibt nur zu sagen: Wir haben soeben ein neues Lieblingscafé gefunden. (Text: Devan Grimsrud / Fotos: Luke Marshall Johnson)

Okay Café, Pflügerstr.68, 12047 Berlin-Neukölln; Stadtplan
Di-Fr 9-18h, Sa-So 10-19h

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NINA KUHN EMPFIEHLT: HEIDE’S

NINA KUHN EMPFIEHLT: HEIDE’S

Cafés gibt es viele in Berlin, aber keines ist wie Heide’s. Genau genommen ist es nicht einmal ein Café im klassischen Sinne, weshalb sich die Besitzerin, Heide Proett, für die Bezeichnung Deli entschieden hat. Bevor man sich zu lange überlegt, was das genau bedeutet, sollte man dem zauberhaften (für Berlin fast zu schönen) Laden in der Rykestraße einfach einen Besuch abstatten, denn hier gibt es so viel Köstliches zu entdecken, dass man am liebsten für immer dort verweilen möchte. Und glücklicherweise kann man das fast auch: Am Wochenende serviert Heide (die sich nach einer Marketing- und PR-Karriere, zuletzt im Berliner Soho House, mit dem italienischen Deli einen langgehegten Traum erfüllt hat) ihr köstliches Frühstück, das mit Leckereien von Ricotta-Pancakes bis pochiertem Ei mit knusprigem Speck und Haselnuss-Vinaigrette keine Wünsche offen lässt. Wäre man nicht so satt, könnte man für den leckeren Mittagstisch direkt sitzen bleiben, von da zu selbstgebackenem Kuchen übergehen und sich dann abends auf die Wahnsinns-Spaghetti-Bolognese oder Mozzarella Crostini stürzen (Salat und Gesundes gibt’s natürlich auch und generell wechselt die italienische Karte häufig). Dazu gibt’s eine feine Weinauswahl und immer ein Lächeln von Heide und ihrem Team. Ein Ort zum Wohlfühlen, Lesen, für Elternbesuche, Freundinnenlunch, Aperitivo oder einfach so. Und wer Angst hat, all das zu Hause zu sehr zu vermissen: Eine Wand voller Delikatessen bietet allerlei Glück – von Olivenöl zu Schokoladen und anderen Leckereien – für zu Hause an. Danke, Heide! (Text: Nina Kuhn / Fotos: Heide’s)

Heide’s, Rykestr.52, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg; Stadtplan
Mi-Fr 12-22h, Sa-So 10-18h

Nina Kuhn ist gebürtige Hessin und nach Stationen in New York, Paris und Mailand seit 2010 in Berlin. Vor 3 Jahren hat sie zusammen mit Rianna Kounou, Inhaberin der Vintage Boutique „Rianna in Berlin“, ihr Interior und Mode Label Rianna + Nina gegründet. Die beiden verkaufen mittlerweile weltweit und haben außerdem einen Laden auf der Torstr. 62.

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HAFERKATER — PORRIDGE, KAFFEE & MEHR AN DER EBERSWALDER

HAFERKATER — PORRIDGE, KAFFEE & MEHR AN DER EBERSWALDER

Porridge den ganzen Tag? Bei Haferkater kein Problem! Das Berliner Unternehmen hat das herzhafte schottische Frühstücksgericht zum Herzstück seiner kulinarischen Kreationen erkoren. Angefangen hat alles in Friedrichshain. Inzwischen gibt es neben einem Stand im Hauptbahnhof auch ein Café in Prenzlauer Berg. Die Auswahl reicht auch hier von gesunden Kreationen mit Samen, Nüssen und Früchten bis hin zu dekadenten Varianten mit Sirup, Schokolade oder Kokosnuss. Für Süßmäuler gibt’s z.B.: Karamelltopping, wer es lieber salzig mag, nimmt die Variationen mit Ziegenkäse, Walnüssen und Thymian. Weitere herzhafte Gaumenfreuden sind die saisonalen Salate auf Quinoa-, Dinkel- oder Bulgurbasis. Wer mit der bunten Porridge-Welt von Haferkater noch nicht vertraut ist, hat morgen die beste Gelegenheit, um eine Kostprobe zu erhalten: Die neue Filiale unweit der U-Bahn-Station Eberswalde Straße wird am 23.6.17 ab 16 Uhr feierlich eingeweiht. Komm vorbei – wir werden auch da sein, denn ein bisschen stolz sind wir ebenfalls: Cee Cee Creative, die Agentur hinter diesem Newsletter, hat die neue Corporate Identity entwickelt. (Text: Anna Dorothea Ker / Fotos: Haferkater)

Haferkater Prenzlauer Berg, Eberswalder Str.26, 10437 Berlin-Prenzlauer Berg; Stadtplan
Mo-Fr 7-19h, Sa-So 8-19h
Eröffnungsparty 23.6.17, 16-22h; Facebook Veranstaltung

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