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ACHTSAM UND NACHHALTIG KOCHEN MIT TAINÁ GUEDES

ACHTSAM UND NACHHALTIG KOCHEN MIT TAINÁ GUEDES

Falls Du es noch nicht wusstest: Bananenschalen kann man essen. Sind sogar richtig lecker. Aber das ist natürlich nur ein reißerischer Teaser, um Dich für dieses Buch zu begeistern: “Die Küche der Achtsamkeit. Mottainai: Nichts verschwenden, kreativ kochen, gesund essen” (2017, Kunstmann Verlag). Der Titel ist etwas sperrig, hält aber, was er verspricht. Es geht darum, jeden Tag gut zu essen und dabei achtsam und respektvoll mit den Zutaten umzugehen. “Mottainai” ist ein aus dem Buddhismus stammender Begriff, der übersetzt so viel heißt wie “Nichts verschwenden, was wertvoll ist.“ Es geht also darum, nichts weg zu schmeissen, Reste weiterzuverwenden und das Beste aus der jeweiligen Saison zu machen. Aber keine Angst: Das Buch ist keine trockene Gutmenschen-Lektüre, sondern ein alltagstaugliches Rezeptbuch, das auch Spaß macht und inspiriert. Das beweist schon das fröhliche Cover, das Tainá Guedes zeigt. Die Autorin hat japanische Wurzeln, ist in Brasilien aufgewachsen und bereichert inzwischen die Berliner Kunst- und Kulinarik-Szene, u.a. in ihrer Entretempo Kitchen Gallery. Aber zurück zu “Mottainai” – das kann auch mit “Dankbarkeit” übersetzt werden. Und das bin ich nach dieser Lektüre, denn mich hat die Mixtur aus brasilianisch-japanisch-europäischen Einflüssen nachhaltig begeistert. Die Bananenschale isst man übrigens gebraten. Aber das ist nur einer der Leckerbissen neben “Couscous im São Paulo Style”, japanischen Nudelgerichten, Serviettenknödeln und vielem mehr… (Text: Nina Trippel / Fotos: Pamina Aichhorn)

Tainá Guedes: “Die Küche der Achtsamkeit. Mottainai: Nichts verschwenden, kreativ kochen, gesund essen” (2017, Kunstmann Verlag)

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JUGGLEHUB — CO-WORKING SPACE MIT KINDERBETREUUNG

JUGGLEHUB — CO-WORKING SPACE MIT KINDERBETREUUNG

Dass Kinderbetreuung für Arbeitstätige eine ständige Herausforderung ist, sollte kein Geheimnis mehr sein. 2016 eröffneten Silvia Steude und Katja Thiede mit JuggleHub daher ein besonderes Co-Working-Büro in Prenzlauer Berg. Hier wird Berufstätigen mit Kindern angeboten, diese vor Ort von einer erfahrenen Betreuungsperson aus dem JuggleHub-Netzwerk in einer Gruppe von durchschnittlich zwei bis vier Kindern beaufsichtigen zu lassen, während die Eltern nur wenige Räume entfernt arbeiten können. In einem Raum darf ausgiebig getobt werden, ein weiterer dient zum Schlafen oder Stillen. Die Atmosphäre in den hellen Räumen ist konzentriert, sodass auch viele Nicht-Eltern hier gerne ihr Laptop und mobiles Büro aufschlagen. Am anderen Ende des Altbaus befinden sich drei Veranstaltungsräume mit flexiblem Mobiliar, die über die eigene Webseite oder Spacebase angemietet werden können. Mitglieder erhalten zwar Rabatt — dieser Hub ist aber für Externe offen. Regelmäßig gibt es Design- und Rechtsberatungen oder das Eat-&-Greet-Netzwerkfrühstück, um sich über Themen wie Gründung und Investmentfragen austauschen zu können. Termine findest Du auf der Facebook-Seite. (Text: Jennifer Prietzel / Fotos: Pamina Aichhorn)

JuggleHub, Christburger Str.23, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg; Stadtplan

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CHIN-CHIN — MIT SPREE GIN

CHIN-CHIN — MIT SPREE GIN

Auch wenn wir gerne mal einen ausgefallenen Cocktail genießen, ist der gute alte Feierabend-Klassiker doch der treueste Begleiter: Gin und Tonic. Dann schätzen wir es besonders, wenn die Spirituose ihren eigenen Charakter mitbringt — rein, trocken und mit einer zarten pflanzlichen Note. Spree Gin, Berlins erster Bio-Gin, der in kleinen Mengen in der Schlitzer-Destillerie, Europas wohl ältester, produziert wird, erfüllt all diese Wünsche. Am Gin haben frische Bio-Gurken aus dem Spreewälder Pretschen ihre Spuren hinterlassen, dazu gesellen sich Zitrone, Bitterorange, Lavendelblüten und Süßholzwurzel. Am besten entfaltet sich das Aroma auf einem großen Eisbrocken, gemischt mit Tonic und einem Scheibchen Gurke. Der Name Spree Gin ist eine Liebeserklärung der Erfinder Gabriel Grote und Henning Birkenhake von Grote Spirituosen an Berlin. Heute erhält man den Gin in spezialisierten Spirituosenläden (z.B. Delicious Berlin und Gourmet Garage) und Bars der ganzen Stadt (z.B. in der Monkey Bar), ideal für das nächste Zuprosten mit Freunden. (Text: Anna Dorothea Ker / Fotos: Pamina Aichhorn)

Spree Gins WebseiteFacebookInstagram

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DIE NEIGHBORHOOD MAP FÜR DEN WESTEN: CEE CEE X BIKINI BERLIN

DIE NEIGHBORHOOD MAP FÜR DEN WESTEN: CEE CEE X BIKINI BERLIN

Lerne den Westen von seiner besten Seite kennen: Wir haben uns mit der Concept-Shopping-Mall Bikini Berlinzusammengeschlossen und für Euch die schönsten Spots in Charlottenburg und Tiergarten herausgefiltert — das Ganze im handlichen Format einer Neighborhood Map. Darin befinden sich 140 Empfehlungen für Top-Orte, von Restaurants, Bars und Läden bis zu Unternehmungen und Hotels. Die schicke rote Karte bietet auch sieben extra entworfene Spaziergänge für Wohlfühltage: von “Royal Treatment” bis “Midnight Run”. Hol’ Dir Deinen Plan (umsonst!) am Bikini Berlin Infopoint oder an ausgesuchten Orten der Stadt, wie beispielsweise in The Barn, im Café Kranzler, C/O Berlin oder bei Sticks’n’Sushi. The Neighborhood Map ist ein verlässlicher Begleiter, informativ und für jeden Spaß zu haben, wenn Ihr durch die Straßen zieht. Vergesst nicht, den Blick auch ab und zu vom Plan und auf die Gegend zu richten! (Text: Anna Dorothea Ker / Fotos: Luke Marshall Johnson)

Cee Cee Berlin x Bikini Berlin präsentieren The Neighborhood Map: Charlottenburg & Tiergarten. Erhältlich im Bikini Berlin und an ausgewählten Orten der Stadt.

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EIN BUCH, DAS FERNWEH WECKT: THE OTHER SIDE OF SURFING

EIN BUCH, DAS FERNWEH WECKT: THE OTHER SIDE OF SURFING

Das lange Osterwochenende nährt den Wunsch nach Urlaub. Michelle Galindo und ihr gleichnamiger noch junger Verlag, Galindo Publishing, helfen uns die Zeit zu überbrücken und gleichzeitig die Sehnsucht nach Freiheit, Strand und Meer noch zu steigern. In „The Other Side of Surfing“, dem ersten hier veröffentlichten Buch, stellen Christian Hundertmark und Quirin Rohleder verschiedene Board-Enthusiasten vor. Ob Filmemacher, Designer oder professionelle Surfer — wir erhalten einen facettenreichen Blick auf den Wassersport und die Kultur “hinter dem Brett”. Beim Blättern entdecken wir so auch ungewöhnliche Surf-Spots, wie die norwegischen Lofoten oder die westafrikanische Küste. Was wir weithin mit Surfen verbinden, spürt man, wenn man diesem wunderbaren Bildband durcharbeitet: Freiheit, Weite und glückliche Erschöpfung. Am Ende möchte man direkt den nächsten Urlaubstrip inklusive eines Surf-Kurses buchen und Teil der Szene werden. (Text: Jennifer Prietzel / Fotos: Pamina Aichhorn)

Christian Hundertmark und Quirin Rohleder: The Other Side of Surfing (Galindo Publishing, Februar 2018)

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