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JULIA BOOS EMPFIEHLT: WOODBOOM

JULIA BOOS EMPFIEHLT: WOODBOOM

Naturverbundenheit und Liebe zum Handwerk haben Woodboomentstehen lassen. Vor drei Jahren, im Sommer 2015, von Mischa-Amadeus Olma ins Leben gerufen, befindet sich der heutige Unternehmenssitz und Entstehungsraum für Woodboom Möbel in einer denkmalgeschützten Halle in Berlin-Lichtenberg. Der Arbeitsplatz des vierköpfigen Teams, welcher das Herzstück sowie Dreh- und Angelpunkt für die Produktentwicklung, Möbelproduktion und Raumkonzeption für Kunden bildet, ist weitaus mehr als eine klassische Werkstatt. Hier entstehen Einzelstücke aus Holz und Stahl für private Haushalte, Restaurants, Büros, Hotels und alles andere, was das Team zu neuen Ideen inspiriert. Das Besondere: Woodboom bringt hier verschiedenste handwerkliche Kleinbetriebe zusammen und schafft so kreativen Nährboden und Arbeitsplätze mit Freiraum zum Ausprobieren. Die Halle kann jederzeit auf Anfrage besucht werden. (Text: Julia Boos / Fotos: Woodboom)

Woodboom, Josef-Orlopp-Str.92, 10365 Berlin-Lichtenberg; Stadtplan
Nur nach Terminvereinbarung. Online ShopInstagram

Julia Boos ist gebürtige Hamburgerin mit polnischen Wurzeln und lebt seit Sommer 2015 in Berlin sowie an der Westküste Kaliforniens. Sie ist Kreativdirektorin und Set Designerin.

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KOTAI DESIGN: ZEITLOSE JAPANISCHE KREATIONEN

KOTAI DESIGN: ZEITLOSE JAPANISCHE KREATIONEN

Das Wort “Kotai” kommt aus dem Japanischen und bedeutet sowohl “solide” als auch “individuell”. Der Name ist Programm, denn die Kreationen des gleichnamigen Berliner Studios zielen sowohl auf die Langlebigkeit als auch Einzigartigkeit eines jeden Produkts. Maßgeblich hierfür ist das japanische Konzept des Wabi Sabi, wonach sich wahre Schönheit nicht über Makellosigkeit und Perfektion definiert, sondern ganz im Gegenteil: Gerade kleine Gebrauchsspuren und die Zeichen der Zeit sind es, die ein Objekt einzigartig machen und dadurch noch schöner werden lassen. Dieser Idee folgend ist auch die erste Schmuck-Kollektion von Kei Urayamas Label gestaltet. Der Fokus der Schmuckstücke (darunter eine Halskette, ein Armband, Ohrringe und ein Ring) liegt ganz klar auf klassischem Design und soliden Materialien. Dafür werden die Produkte von Hand gefertigt und aus Feinsilber gearbeitet. Ein besonders hochwertiges Material, welches sich mit dem Tragen an die eigene Körperform anpasst – und somit die Zeitlosigkeit und Individualität des japanischen Konzepts gekonnt widerspiegelt. (Text: Lisa Staub / Fotos: Anna Boettke)

Kotai Design: WebseiteInstagram

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INDIAN GOODS CO. POP-UP-SHOP: HANDGEMACHTE ACCESSOIRES UND OBJEKTE FÜRS BUNTE HEIM

INDIAN GOODS CO. POP-UP-SHOP: HANDGEMACHTE ACCESSOIRES UND OBJEKTE FÜRS BUNTE HEIM

Als die gebürtige Inderin Vatsala Murthy vor einigen Jahren nach Deutschland zog, stellte sie schnell fest: Die Textil- und Handwerksarbeiten ihrer Heimat sind hierzulande oft durch eine klischeehafte Ästhetik geprägt. Kurzerhand gründete sie ihr eigenes Unternehmen mit Onlineshop Indian Goods Co., der nun in Berlin für fünf Tage als realer Pop-Up-Shop die Türen öffnet. Massenware sucht man hier vergebens: Die Objekte wie Schmuck, Wohnaccessoires und neuerdings auch Kleidung werden sorgfältig von Hand gefertigt und nur in kleinen Mengen produziert. Ziel dabei ist nicht nur die Symbiose aus Design und Funktionalität, sondern vor allem auch die Förderung von fairen Arbeitsbedingungen und nachhaltigem Konsum. Klingt gut? Dann schau vom 13. bis 17.7.2018 vorbei. (Text: Lisa Staub / Fotos: Eda Temucin, Jonas Lenger)

Indian Goods Co. Pop-Up Store, Dunckerstr.11, 10437 Berlin-Prenzlauer Berg; Stadtplan
Pop-Up: 13.7.-17.7.2018, Facebook EventOnline Shop

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FRAMA STUDIO STORE: DÄNISCHES DESIGN FÜR MINIMALISTEN 

FRAMA STUDIO STORE: DÄNISCHES DESIGN FÜR MINIMALISTEN 

“Back to basics” ist das Motto des dänischen Designstudios Frama, das sich beim Design von Möbeln, Beleuchtung, Haushaltswaren und Pflegeprodukten auf das Wesentliche konzentriert. Der Hauptsitz des Studios ist in einer Apotheke aus dem 18. Jahrhundert in Kopenhagens historischem Viertel Nyboder zu finden. Originalelemente, wie alte Apothekerschränke und dekorative Glasdecken gehen hier eine Symbiose mit Framas Holz-, Beton- und Stahlveredelungen ein. Und auch die Apothekerlinie von Frama orientiert sich an der Vergangenheit: Das erste Eau de Parfum ist benannt nach der ursprünglichen Apotheke St. Pauls und vereint erdige Sandelholznuancen mit Zitrus- und Lavendelkopfnoten. Wir finden: Das perfekte Souvenir – gibt’s hier. (Text: Victoria Pease / Fotos: Michael Rygaard)

Frama Studio Store
, Fredericiagade 57, 1310 Kopenhagen-Nyboder; Stadtplan
Di-Fr 11-17h, Sa 11-14h

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MONICA SALAZAR EMPFIEHLT: ISOBEL GOWDIE

MONICA SALAZAR EMPFIEHLT: ISOBEL GOWDIE

Im Jahr 2011 von der holländischen Künstlerin Iris Van Dongen gegründet, ist das Label Isobel Gowdie nach jener schottischen Dame benannt, die sich im 17. Jahrhundert zur Hexerei bekannte. Van Dongen führt diese Tradition ungezogener Frauen in ihrem Laden fort, der sich der weiblichen Couture-Kunst verschrieben hat. Beim Betreten spürt man direkt die Leidenschaft, mit der die stylische und innovative Malerin die Kleidungsstücke für ihre Läden auswählt. Im Laden in der Mulackstraße 28 bekommt man eine fantastische Auswahl von sowohl Vintage- und Re-Sale-Designermode als auch neuer Ware aus Paris, Holland und Belgien. Der zweite Standort — als Hotel Paris in der Mulackstraße 4 eröffnet — bietet neue Stücke von Labels wie Bellerose, Mes Demoiselles, Vanessa Bruno, Soeur und Polder zusammen mit Designobjekten und Kosmetik von La Brucket, Korres und Richard Hutten. Modische Neuheiten findest du auf der Instagram-Seite des Ladens. (Text: Monica Salazar / Fotos: Iris Van Dongen)

Isobel Gowdie, Mulackstr.28 10119 Berlin-Mitte; Stadtplan. Mo–Sa 12–19h
Hotel Paris, Mulackstr.4, 10119 Berlin-Mitte; Stadtplan. Mo–Sa 12–19h

Die gebürtige Texanerin Monica Salazar lebt seit 2009 in Berlin-Prenzlauer Berg. Sie ist Mitbegründerin des Onlinemagazins Berlin Art Link sowie der Medien- und Eventagentur BAL Productions, die sich auf Bereich Kunst spezialisiert hat.

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