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TRAVEL COLOURS: DER REISEFÜHRER FÜR DESIGNAFFINE GLOBETROTTER UND FANS VON HANDVERLESENEN EMPFEHLUNGEN

TRAVEL COLOURS: DER REISEFÜHRER FÜR DESIGNAFFINE GLOBETROTTER UND FANS VON HANDVERLESENEN EMPFEHLUNGEN

Beim Berlin Travel Festival 2019 haben wir viele schöne Begegnungen gehabt: unter anderem auch mit Stefanie Friese, von deren minimalistischen Reiseführern wir sofort begeistert waren. Seit 2017 hat sie unter dem Namen Travel Colours Ausgaben für Kapstadt, Reykjavík, Palma de Mallorca und Berlin im Eigenverlag herausgebracht. “City Guides für Designliebhaber” nennt Stefanie ihre Guides selbst – und in der Tat finden sich in den Büchern ausnahmslos aparte Orte zum Übernachten, Essen, Trinken, Shoppen, sowie Entdeckungen jenseits der ausgetretenen Touripfade. Welches ist das beste Farm-to-Table-Restaurant in Reykjavík? Und wo kannst Du die schmackhaftesten Tapas in wunderschönem Ambiente in Palma de Mallorca genießen? Stefanie weiß es und hat uns u.a. von der Zusammenarbeit mit der südafrikanischen Fotografin und Küchenchefin Claire Gunn erzählt, mit der sie die Kapstadt-Ausgabe realisiert hat. “Claire wusste immer genau, was als nächstes in der Küche passieren würde und konnte die perfekten Aufnahmen machen.” Genau diese Art von lokalem Expertenwissen und Erfahrungswerten machen jeden Travel Colours Guide zu einem verlässlichen Begleiter für unvergessliche Erlebnisse. Bestell’ Dir ein Exemplar online oder schau bei Do You Read Me?! oder Paper & Tea vorbei. (Text: Michael Rice / Fotos: Travel Colours)

Travel Colours: online kannst Du die Guides hier bestellen.
@travelcolours_

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MARMOR FÜR ALLE: EIN ATLAS ZUR ÖFFENTLICHEN KUNST BERLINS

MARMOR FÜR ALLE: EIN ATLAS ZUR ÖFFENTLICHEN KUNST BERLINS

Marmor für alle” heißt der neue Stadtführer, für den der ehemalige Galerist Jörg Johnen die Straßen Berlins auf der Suche nach Kunst im öffentlichen Raum durchstreift hat. Den Titel borgt er sich von einem Obelisken, den Braco Dimitrijević 1979 im Schlosspark Charlottenburg installierte. Skulpturen, die mit der Stadtkulisse verschmolzen sind, werden auf 280 Seiten durch Neuentdeckungen ergänzt: Manchmal sind es stille Interventionen wie Renata Lucas’ Bodenarbeit vor dem Eingang der Kunst-Werke, manchmal monumentale Meilensteine wie Per Kirkebys Klinkermauer, die Geschichte, Kritik und Diskursanstöße kombiniert. Ihr Blick auf die Stadt ist so erfrischend, dass man den Winterschlaf sofort unterbrechen will, um draußen eines der kleinen Flugblätter in Gingkoform einzusammeln, die Pipilotti Rist alle 12 Minuten ins Entree der Schweizerischen Botschaft wehen lässt. (Text: Laura Storfner / Fotos: Pamina Aichhorn, Mathias Rümmler)

Marmor für alle: Zur Kunst im öffentlichen Raum in Berlin, herausgegeben von Jörg Johnen, mit Texten von Jörg Johnen, Jeanette Kunsmann und Clara Blasius
Online verfügbar bei Mitte/Rand Verlag

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DAS BUCH FÜR DEN MOMENT: CAT PERSON — ZWÖLF STORIES VON KRISTEN ROUPENIAN

DAS BUCH FÜR DEN MOMENT: CAT PERSON — ZWÖLF STORIES VON KRISTEN ROUPENIAN

Es gibt ein Buch, über das man dieser Tage auf Parties plaudert: “Cat Person.” Auf 288 Seiten und in 12 Stories erzählt Kristen Roupenian vom zeitgenössischen Leben geschlechtsreifer Großstädter mit Paarungswillen – oder Widerwillen. Von Freunden, von Familie und von Problemen und unser aller zeitgenössischen Leben. Die Autorin, die durch die Veröffentlichung einer Geschichte im renommierten New Yorker Magazin zu einer Art Internetsensation wurde, versteht es, den Leser einzusaugen. In exzellenter deutscher Übersetzungliegt das Werk bei Blumenbar vor; Nella Beljan, geschätzte Kollegin und ehemalige Cee Cee-Lektorin hat es gemeinsam mit Friederike Schilbach – ihres Zeichens Literaturexpertin – kongenial übersetzt. Lesen, lachen, leiden und es lieben sagen wir. Und dann mitreden. (Text: Nina Trippel / Fotos: Mina Aichhorn & Elisa Roupenian Toha)

Cat Person: Die deutsche Übersetzung kannst Du hier kaufen, oder das Englische Original (You Know You Want This: Cat Person and Other Stories) hier.

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RE-NT — EINE KAMPFANSAGE AN DIE KLEIDERVERSCHWENDUNG MIT ON DEMAND-GARDEROBE

RE-NT — EINE KAMPFANSAGE AN DIE KLEIDERVERSCHWENDUNG MIT ON DEMAND-GARDEROBE

Kennst Du das Gefühl “nichts zum Anziehen zu haben”, obwohl Dein Schrank voller Spontankäufe und Kleider ist, die Du Monate nicht mehr getragen hast? Endlich kannst Du diesem Paradox ein Ende setzen — dank Re-nt, einem neuen Stern am Himmel der Berliner Sharing-Economy. Das Unternehmen wurde im Oktober 2018 gegründet und möchte die Modebranche im Sinne von Zero Waste verändern (ein gleichermaßen wichtiges und ehrgeiziges Ziel). Mitglieder können bei dem stilsicheren Mietservice auf Abruf ausgewählte, gebrauchte Kleider ausleihen — für vier, acht oder dreißig Tage. Die Teile kommen dann in wiederverwertbarer Verpackung von RePack per Post zu Dir. Es gibt Stilberatungen, Pop-up-Events – und ab März ein neues Abo-Modell. Letzteres ermöglicht Dir, eine sich ständig verändernde Auswahl an Artikeln zu mieten; Du zahlst im Voraus und zwar immer nur das, was Du tatsächlich ausgeliehen hast. Wir freuen uns über Re-nt als Option, da das Unternehmen dazu beitragen kann unser aller Verhältnis zu Kleidungskonsum zu revolutionieren und wir so den schrecklichen Arbeitsbedingungen, Umweltschäden und dem Müll, der durch die Fast Fashion Industrie entsteht, etwas entgegen setzen können. Gut fürs Karma also und gut für regelmäßige Stil-Updates. (Text: Anna Dorothea Ker / Fotos: Re-nt)

Re-nt: WebseiteInstagramFacebook

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KOREA TRIFFT BERLIN IM BADEZIMMER: GESICHTSSEIFE VON BINU

KOREA TRIFFT BERLIN IM BADEZIMMER: GESICHTSSEIFE VON BINU

Ein Seifenstück ist eine saubere Sache. Zumindest wenn es ein handgemachtes der Berliner Kosmetikmarke Binu ist. Während flüssige Varianten in Plastikbehältern daherkommen, deren Verpackung (und manchmal auch der Inhalt) als Mikropartikel später unsere Weltmeere verschmutzen, wird diese 100% biologisch abbaubare und ohne synthetische Zusatzstoffe und Tierversuche hergestellte Gesichts-Seife von Binu eingeschlagen in Seidenpapier und einem Pappkarton geliefert. Gute Sache das. Aber neben gefühlter Weltverbesserung wollen wir auch Wirkung. Auch hier punkten die Seifenstücke, denn sie sind handgemacht in Korea – und das ist schließlich das Land der Beauty-Hacks. Die handlichen Quader in den Sorten “Bamboo”, “Calendula” und “Charcoal” reinigen, schützen und pflegen die Haut, so dass kein Spannungsgefühl zurückbleibt. Wer unsicher ob der richtigen Wahl der Sorte ist, macht den Hauttest online(getestet: funktioniert!) oder bestellt das “Mini”-Set mit drei Test-Seifen (auch praktisch für die Reise) und ordert das Gesichtsbürstchen gleich dazu. (Text: Nina Trippel / Fotos: Binu)

Binu Seife: OnlineshopInstagramFacebook

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