Es gibt sie en masse: diese Zwischenorte. Plätze in Berlin, die irgendwie abschreckend wirken, weil sie sich nicht von selbst erklären. Kann ich hier einfach reingehen? Geht Co-Working auch ohne endloses Konsumieren? Ein Fleck, der sich sorglos betreten lässt, ist das Amano. Zwischen Hotellobby, Café und gemütlicher Dachterrasse verschwimmen in der Auguststraße die Grenzen. Nicht zuletzt wegen des Aperol Spritz, den es für fünf Euro auch durchs Fenster auf die Hand gibt. Neu dazugekommen ist nun das Café Amano im Erdgeschoss, direkt zur Straße hin geöffnet, mit Kaffeespezialitäten, unkomplizierten Drinks und erstaunlichen, unfassbaren, frechen 24 Stunden Öffnungszeit. Dazwischen sitzen Menschen mit Laptop im Coworking-Bereich, trinken complimentary Drip Coffee oder verschwinden kurz in den „Silent Garden“. Mit den ersten warmen Abenden hat außerdem die Rooftop-Saison begonnen. Die Dachterrasse wird dieses Jahr gemeinsam mit Whispering Angel, dem Château D’Esclans Rosé, bestückt und bespielt. Den Sommer über wird sie zum rosaroten Treffpunkt des Hauses, mit Drinks und DJ-Sets am Abend. Ein Ort ohne Schwelle, gemacht zum Betreten!
Text: Emma Zylla / Fotos: Amano Group, Jens Bösenberg
Amano Bar, Auguststr.43, 10119 Berlin–Mitte; Stadtplan
Rooftop Saisonstart ab 30.04.2026 bei gutem Wetter.
@amano.berlin
@amanobar
@amanogroup


