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CAFÉ DUJARDIN — KIEZKNEIPE, KAFFEE-SPOT, STADTOASE

CAFÉ DUJARDIN — KIEZKNEIPE, KAFFEE-SPOT, STADTOASE

„Darauf einen Dujardin!“ – das war in den 50er-Jahren einer der bekanntesten Prosit-Sprüche in den Kneipen und Stammtischen der Republik. Kreiert wurde der Trinkspruch von der gleichnamigen niederrheinischen Weinbrandmarke. Dieser einfachen Geschichte verdankt das Café Dujardin in Berlin-Wedding seinen Namen. Zwischen Uferlauf der Panke und dem obligatorischen Späti, vis-a-vis der Uferhallen-Ateliers, ist das Café eine Oase im lauten und wilden Wedding. Im Juli 2013 eröffnet, betreibt Daniela Selig das Dujardin als Synthese aus Kneipe, Café und Bar – urig und modern gleichermaßen: Das Bier mit der Neuland-Bulette findet der Gast hier ebenso wie einen Kaffee mit hervorragendem Carrot Cake. Am Sonntag Vormittag lädt das beeindruckende Interieur und das breite Magazin- und Zeitungsassortiment zum Verweilen ein; jeden Dienstagabend treffen sich Cineasten zu ausgewählten Screenings bei einem Glas Wein. Eine Jazz-Reihe mit Live-Konzerten findet jeden zweiten Donnerstag statt. Französisches Bistro-Flair, gute einfache Küche, Lage im Grünen – auf diese Entdeckung einen Dujardin! (Text: Olga Schlosser / Fotos: Olga Schlosser,(bottom left) Janar Siniloo)

Café Dujardin, Uferstr.12, 13357 Berlin-Wedding; Stadtplan
Mo-Fr 10-00h, Sa-So 11-00h

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PERMANENT VACATION — DAS SEEK MAGAZINE NO.4 IST DA

PERMANENT VACATION — DAS SEEK MAGAZINE NO.4 IST DA

Diesen Freitag (17.6.2016) feiern Seek und Cee Cee Creative den Launch der vierten Ausgabe des Seek Magazins. In einer Zeit, in der wir uns immer wieder in die Ferne träumen, beschäftigt sich die Ausgabe mit dem Konzept der dauerhaften Auszeit. Fotografische Arbeiten von Olivo Barbieri und Tobias Faisst dürfen dabei ebenso wenig fehlen wie die Poesie von Jenny Zhang, die performative Kunst von Christian Falsnaes oder die To-Do Listen internationaler Musiker oder Künstler. Komm vorbei, es gibt Drinks, einen tropischen Soundtrack, und natürlich das Magazin zum Mitnehmen – für eine kleine Auszeit vom Alltag oder als Ferienlektüre. (Text: Antonia Harris / Fotos: Sven Hausherr)

Volume, Brunnenstr.22, 10119 Berlin-Mitte; Stadtplan
Fr 17.6.2016, 18-22h; Facebook Event

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PATRICIA STAFFA EMPFIEHLT: HOLY FLAT!

PATRICIA STAFFA EMPFIEHLT: HOLY FLAT!

Das Lokal Holy Flat! in Neukölln ist die vegetarische Antwort auf die Flut von Burgerläden, auf die wir alle gewartet haben. Nicht nur für Vegetarier und Veganer ist das Angebot an Flats und Bowls eine absolut geschmackliche Wucht, auch Fleischliebhaber werden von den vegetarischen Gerichten überrascht sein. Ich bin von den Kompositionen der einzelnen Gerichte absolut begeistert. Als ausgesprochener Bowl-Fan ist mein Favorit die Red Bowl. Mit Rote Bete, Quinoa, Hummus, Avocado und weiteren frischen und liebevoll ausgesuchten Komponenten schmeckt sie einfach himmlisch. Auch die Flats, hausgemachte Fladenbrote aus Bio-Dinkelteig, die mit frischen Zutaten gefüllt und gerollt werden, überraschen mit ihren einzigartigen und originellen Variationen. Der Teig wird täglich frisch hergestellt und bei Bestellung aufgebacken. Mit dem Holy Flat haben die Brüder Bitz und Batz (offensichtlich ihre Spitznamen) ein tolles Konzept ins Leben gerufen: Köstliche vegetarische Highlights in stylischer aber sehr entspannter Atmosphäre. Das Wallpainting des japanischen Street Art Künstlers Twoone lässt einen neben den Köstlichkeiten dann auch noch von fernen wilden Wäldern träumen. Rundum herrlich! (Text: Patricia Staffa)

Holy Flat!, Lenaustr.10, 12047 Berlin-Neuköln; Stadtplan
Mo-Fr 11.30-21h, Sa 12.30-21.30h

Patricia Staffa lebt seit vier Jahren in Berlin-Mitte. Sie teilt ihre Begeisterung und Entdeckungen zur Ermunterung eines Lebensstils in Balance auf Ihrem Blog Yogatonic.

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CONTRE/FAIT — EXPERIMENTELLE TEXTILDESIGNSTUDIEN & REMIXES

CONTRE/FAIT — EXPERIMENTELLE TEXTILDESIGNSTUDIEN & REMIXES

„Konterfei“, „Counterfit“, oder „Contrefait“; im Deutschen, Englischen oder Französischen bedeutet das soviel wie „Abbild, mit der Konnotation des Falschen“. Um das Wahre, Falsche und Schöne dazwischen wird es morgen (Fr 17.6.2016) auf der gleichnamigen Pop-up-Ausstellung von Zeitguised  gehen. Das Künstlerkollektiv präsentiert im Atelier Berlin experimentelle Filmsequenzen ihrer Textildesign-Studie geist.xyz sowie Arbeiten der Textildesignerin Nadine Goepfert, die spannende Synergien zwischen imaginierten und materiellen Realitäten aufzeigen. Dabei wurde entgegen gängiger Vorgehensweisen zuerst die virtuelle Fälschung der Textilien erstellt und dann das reale Objekt dagegen gesetzt. Es soll gezeigt werden, dass durch diese synthetisch erzeugten Simulationen Gefühle hervorgerufen werden, die sonst nur in einem narrativem Kontext möglich sind. Dokumentiert wird der Abend von Lukas Gansterer und auch der passende Soundtrack von Andrew Claristidge wird nicht fehlen. Zum Film gehörige Remixes, unter anderem von Superimposed Void und Yukkon, kannst Du in streng limitierter Auflage von 99 Stück käuflich erwerben und mit nach Hause nehmen. (Text: Stephanie Johne / Animation: Zeitguised)

Atelier Berlin, Aufbauhaus am Moritzplatz, Prinzenstr. 84/2, 10969 Berlin-Kreuzberg; Stadtplan
Fr 17.6.2016, 18-22h; 
Facebook Event

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CLEARY AMBIGUOUS — EINDEUTIG EINE GRUPPENAUSSTELLUNG

CLEARY AMBIGUOUS — EINDEUTIG EINE GRUPPENAUSSTELLUNG

Der Projektraum Smac Berlin lädt heute Abend zur Eröffnung der multidisziplinären Gruppenausstellung „Clearly Ambiguous„. Acht Künstler, darunter Jakob Ganslmeier — Gründer des unabhängigen Fotografie Magazins Fog Documentaries – widmen sich Themen der Veränderung in der Welt mittels genreübergreifenden Arbeiten, wie gesungenen und gesprochenen Wort-Performances, Videos und Malerei. Alle Details zur Ausstellung findest Du auf der neu gestalteten Webseite sowie mehr zu Yaser Safi, einem der teilnehmenden Künstler, gibt es im von Cee Cee produzierten Interview zu lesen. Aber am besten natürlich einfach heute noch (Do 16.6.2016) beim Opening vorbeischauen und Künstler und Kuratoren persönlich kennenlernen. (Text: Esmé Rocks / Fotos: (oben) Hiba Al-Ansari,(unten) Jakob Ganslmeier,(links) Ira Bolsinger)

Smac Berlin Galerie, Linienstr.57, 10119 Berlin-Mitte; Stadtplan
Eröffnung: Do 16.6.2016, 19h
Dauer: Fr 17.6-So 3.7.2016

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