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ALL ABOUT THE BUNS IM CAFÉ LE BUNS

ALL ABOUT THE BUNS IM CAFÉ LE BUNS

Der Umzug in ein neues Viertel kann beides sein: aufregend und ein bisschen einschüchternd, besonders wenn man neu in der Stadt ist. Genau hier kommt Café Le Buns ins Spiel. Yesim und Azhario wollten mit dem Café einen Ort schaffen, bei dem man jederzeit vorbeikommen kann: für einen schnellen Kaffee genauso wie für einen langen Nachmittag mit Buch in der Hand und Sonne im Gesicht. Yesim beschreibt die Gestaltung von Le Buns ein bisschen so, als würde man die eigene Wohnung einrichten: Stück für Stück, mit Bildern, die ausgetauscht und Büchern, die immer wieder neu sortiert werden. Mit seiner sonnigen Terrasse und einer Karte, die sofort Lust macht, sich hinzusetzen, ist Le Buns genau die Art von Ort, an dem man gern verweilt. Das Konzept setzt auf eine wechselnde Auswahl an süßen und herzhaften Buns aus buttrigem Croissant-Teig. Probiert haben wir die Milk Tart, inspiriert von einem südafrikanischen Kindheitsdessert, mit dem Azhario aufgewachsen ist. Geschmacklich liegt sie irgendwo zwischen Custard und Milchreis mit Zimt und Zucker. Das Pistazien-Bun, außen blättrig und innen weich, bringt durch die Creme genau die richtige Süße mit. Der Cheese and Jalapeño Toastie war schnell von unseren Tellern verschwunden, und das saisonale Summer Beet Bun mit Roter Bete, Feta und Walnuss war frisch, würzig und knackig. Die buttrigen Buns sind nicht vegan, dafür gibt es aber eine kleine Auswahl an veganen Kuchen. Zu probieren gibt es also genug. Und wenn Du in der Nähe wohnst, findest Du hier vielleicht schon bald einen neuen Lieblingsort.

Text: Stefania Basano / Fotos: Sophie Doering

Café Le Buns, Sredzkistr.63, 10405 Berlin–Prenzlauer Berg; Stadtplan

@lebuns.berlin

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KISSABO: WERTSCHÄTZUNG VON TEE, HANDWERK UND KULTUR

KISSABO: WERTSCHÄTZUNG VON TEE, HANDWERK UND KULTUR

Als Japanerin in Berlin habe ich eine besondere Schwäche für Orte, die mich für einen kurzen Augenblick zurück nach Japan versetzen – genau das tut Kissabo. Das Teehaus wurde vom polnischen Paar Gosia und Marcin eröffnet, die japanischen Tee über Jahre des Reisens für sich entdeckt haben und inzwischen enge Verbindungen zu den Menschen dort pflegen. Wenn Du bei Kissabo ankommst, lässt Du gefühlt die Stadt hinter Dir. Kissabo trägt eine nostalgische Ruhe in sich — es ist unaufgeregt, still, ein wenig entrückt von allem, was draußen passiert. Der Name sagt es bereits: ein Zusammenspiel von kissaten, einem traditionellen japanischen Nachbarschaftscafé, und sabō, einem Ort, der dem Tee und der Stille gewidmet wird. Was als reine Neugier bei Gosia und Marcin begann, wurde mit ihrem Teehaus zu einer eigenen Philosophie: verwurzelt in Handwerk, Tradition und den Werten, die sich rund um eine Schale Tee formen. Diese Haltung ist hier deutlich spürbar. Matcha wird frisch zubereitet, direkt von vertrauten Produzent:innen aus Japan bezogen und in handgefertigten Gefäßen serviert. Daneben werden Gyokuro, Genmaicha und Hōjicha langsam aufgegossen, jeder mit seinem eigenen Charakter.

Wer tiefer eintauchen möchte, wählt ein Matcha-Set, das drei Zubereitungen mit einer Auswahl handgemachter japanischer Süßigkeiten kombiniert. Das Mochi ist weich und süß, Daifuku wird mit roter Bohnenpaste und saisonalen Zutaten gefüllt, und auch Dango gibt’s frisch zubereitet und wird zusammen mit Tee serviert. Für eine andere Stimmung sorgt eine kleine Auswahl an alkoholfreien, saisonalen Cocktails. Der Raum selbst ist durchdacht: Plätze an der Bar geben den Blick auf die Zubereitung frei, ein Gemeinschaftstisch lädt zum Verweilen ein, und ein Tatami-Bereich schafft einen stillen Rückzugsort. In den Regalen findet sich eine kuratierte Auswahl japanischer Handwerksobjekte — darunter Teedosen von Kaikado, jene Art von Dingen, die man sofort in die Hand nehmen möchte. Falls Du einen Moment Abstand von der Stadt benötigst, und einen leisen Abstecher in eine andere Kultur machen willst, dann bist Du hier genau richtig.

Text: Akiko Watanabe / Fotos: Robyn Steffen

Kissabo, Kopenhagener Str.16, 10437 Berlin–Prenzlauer Berg; Stadtplan

@kissabo.berlin

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CALLI THE COFFEE CLUB: KOFFEIN, MATCHA, BAGELS & RUHIGE MORGENSTUNDEN

CALLI THE COFFEE CLUB: KOFFEIN, MATCHA, BAGELS & RUHIGE MORGENSTUNDEN

Hast Du schon mal von „Calli – The Coffee Club“ gehört? Versteckt in der Littenstraße, unweit der Spree und nur einen Katzensprung von der Jannowitzbrücke entfernt, ist Calli einer dieser Spots, die man am liebsten für sich behalten würde. Wenn er nicht einfach zu schön wäre, um ihn nicht zu teilen. Bei Calli, eröffnet im Dezember 2025, wirkt alles durchdacht, ohne aufzudrängen. Schon beim Ankommen spürst Du die angenehme Ruhe des Raums, ein schöner Kontrast zum Tempo und der Geräuschkulisse draußen. Kaffee und Matcha werden mit Sorgfalt zubereitet, das Gebäck ist frisch und fluffig – es fällt schwer, sich für eins zu entscheiden. Doch besonders die Bagels haben es mir angetan: soft, frisch und göttlich cremig. Für den Kaffee arbeitet das Team mit We Roast Coffee Berlin, einer Specialty-Rösterei, die Bohnen aus Brasilien, Kolumbien, Kenia und Guinea bezieht. Neben den üblichen Klassikern stehen auch Drinks wie Matcha Tonic, Cold Brew Tonic und Flash Brew auf der Karte. Zwischen kariertem Boden und warmen Holztönen verweile ich hier länger als geplant – perfekt für einen langsamen Start in den Tag (aber auch für den schnellen Kaffee!). Hinter dem Namen steckt übrigens Calli, der wohl jüngste Boss Berlins: Das Café ist nach dem fünfjährigen Sohn der Gründer:innen benannt, dessen breites Lächeln und seine Liebe zu heißer Schokolade den Ort von Anfang an mitgeprägt haben. Scheinbar war Calli etwas eifersüchtig, als seine Eltern Max und Rebecca ihr Hotel nach seinem jüngeren Bruder Curt benannten. Also nur fair, dass Calli auch sein eigenes Café bekommt. Selbst das handgeschriebene Logo geht auf ihn zurück und verleiht dem Ort eine persönliche Note. Als echtes Familienprojekt spürst Du diese Haltung in vielen kleinen Details – und genau das macht Calli zu einem warmen, durchdachten Rückzugsort. Hin und wieder veranstaltet das Team auch Cuppings und Workshops in kleinen Gruppen rund um verschiedene Brühmethoden.

Text: Stefania Basano / Fotos: Elisabeth Rogov

Calli, Littenstr.106, 10179 Berlin–Mitte; Stadtplan

@calli.thecoffeeclub

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UND PLOETZLICH WAR ES DA: HAUSGEBACKENE BABKAS, CHALLAH-ZÖPFE UND BIO LEBERKÄSE-BUNS IM CAFÉ PLOETZ

UND PLOETZLICH WAR ES DA: HAUSGEBACKENE BABKAS, CHALLAH-ZÖPFE UND BIO LEBERKÄSE-BUNS IM CAFÉ PLOETZ

Ploetz ist der Mädchenname der Mutter und Großmutter von Elke und Eni Löscher, der beiden Besitzerinnen des gleichnamigen Cafés in Schöneberg. Geboren in Berlin, ist Ploetz in ihren späteren Jahren nach Amman gezogen. Zwei Städte, die unterschiedlicher kaum sein könnten, und doch haben beide sie angezogen: hier das Raue, Kreative, Urbane; dort die Wärme, die Küche und die Herzlichkeit. Genau dieses Spannungsfeld übersetzt das familiengeführte Café seit April 2025 direkt an der Julius-Leber-Brücke. Nachdem Elke und Eni über mehrere Jahre Erfahrung mit ihrem Wasserhäuschen Fein und Café Momi in Frankfurt gesammelt haben, haben sich die beiden im letzten Jahr ihren Traum erfüllt: ein eigenes Café in Berlin. Das Ploetz dient als großräumiger Nachbarschafts-Spot, wo Specialty-Coffee, internationale Küche und Backstube aufeinander treffen. Alles entsteht hier aus eigener Hand: Es wird gebacken, gekocht und fermentiert – das Resultat ist eine täglich volle Küchenvitrine mit frischem Gebäck und eine üppige Menükarte. Jeden Morgen zieht der Duft von handlaminierten Croissants, auf die die beiden besonders stolz sind, durch die Räume einer ehemaligen Fleischerei, deren denkmalgeschützten grün-weiße Wandkacheln heute Altberliner Charme versprühen. Neben Croissants zählen Babkas und goldglänzende Challah-Zöpfe zu den Klassikern, dazu kommen Fensterkuchen, die fast täglich wechseln – je nach Saison und spontanen Ideen aus der Backstube. In der Küche treffen levantinische Gewürze auf Sauerteigbrot, Sabich-Plate auf Shakshuka, Grilled Sandwiches auf Smashed Potatoes mit Frankfurter Grüner Soße.

Viele Zutaten stammen von ausgewählten Biohöfen – Käse vom Hofgut Heggelbach, Wurstwaren vom Biohof May – der Kaffee kommt von Populus. Die Kernkarte bleibt, saisonale Specials und neue Pastries sorgen regelmäßig für Abwechslung. Vegane Optionen gibt’s selbstverständlich auch: von der Sabich Plate bis zu veganen Brioche-Sandwiches oder French-Toast-Varianten. Dazu gibt’s Specialty Coffee, Salted Hot Chocolate, Matcha, Chai, hausgemachte Limonaden oder Spritz-Drinks. Seit neustem findest Du Ploetz auch eine Hausnummer weiter mit neuen Räumlichkeiten. Und obwohl etwas anders dekoriert ist, herrscht ein fließender Übergang zum Café. Hier werden abends Sharing-Dinner, Pasta-Abende am Freitag, Hochzeiten und Workshops angeboten. Das Ploetz fühlt sich vom ersten Besuch wie ein fester Treffpunkt im Kiez an – eine herzlich warme Atmosphäre, wie man sie sich an einem familiengeführten Ort erhofft. 

Text: Robyn Steffen / Fotos: Mohit Amlani

Ploetz, Czeminskistr.4, 10829 Berlin–Schöneberg; Stadtplan

@ploetz.berlin

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WO DU IN BERLIN AM BESTEN INS JAHR DES FEUER-PFERDES STARTEST — EMPFOHLEN VON ALICE M. HUYNH

WO DU IN BERLIN AM BESTEN INS JAHR DES FEUER-PFERDES STARTEST — EMPFOHLEN VON ALICE M. HUYNH

Wie alle Jahre freue ich mich auf das neue Jahr: Mal ist es das Jahr des Wasser-Affen, dann das Jahr der Holz-Schlange oder – wie eben am 17. Februar 2026 – das Jahr des Feuer-Pferdes. Vielleicht haben es die einen oder anderen schon einmal gehört, oder ihr seid nun ganz verwirrt und denkt, ich habe mich hier um einige Monate vertan. Anders als im Westen feiern viele Länder – vor allem China, Vietnam, Singapur, Taiwan und Südkorea – das Lunar New Year, auch bekannt als Chinese New Year (Spring Festival), Seollal (in Korea) oder Tết (in Vietnam), nach dem alten chinesischen Mondkalender. Weswegen sich das Datum in jedem gregorianischen Jahr ändert. Jedes Jahr wechseln sich die zwölf Tierkreiszeichen ab, und nun verlassen wir das Jahr der Holz-Schlange und beginnen das des Feuer-Pferdes. Wie wichtig dieses Fest ist, hört man vor allem auch immer wieder aus den Nachrichten, wenn jährlich zum Neujahr die größte Völkermigration stattfindet und Chines:innen aus allen Regionen des Landes zurück in ihre Heimatstädte und Dörfer fahren, um dort mit der Familie in das neue Jahr zu starten. Man putzt sich fein raus: neue Kleidung – vor allem in der Glücksfarbe Rot – wird gerne gesehen. Die roten Umschläge (hongbao im Chinesischen oder lì xì im Vietnamesischen) sind mit Geld gefüllt und wohl das begehrteste Geschenk zu den Feiertagen. Altäre, Häuser und Wohnungen werden gründlich geputzt und prachtvoll dekoriert, und natürlich darf gutes Essen nicht fehlen. Und auch hier geht es um Aberglauben und Symbolik. (hier weiterlesen)

Ein ganzer gedämpfter Fisch symbolisiert Wohlstand und soll diesen im Überfluss bringen. Dumplings ähneln Goldbarren und stehen für Reichtum, lange Nudeln für ein langes und gesundes Leben, und süße Reisbällchen symbolisieren Zusammenhalt und Familie. Dieses kulturell wichtige Fest wird daher auch weltweit in der Diaspora gefeiert. Somit findet man in Berlin einige Restaurants und Orte, an denen man mit vielen Leckereien das neue Jahr einläuten kann. Das Moii Café ist ein kleines, aber feines taiwanesisches Café in Charlottenburg, das neben Mondkuchen auch leckere Torten und Getränke zum Lunar New Year anbietet. Mein absoluter Favorit ist der Osmanthus Latte mit Jelly, der Milky Jasmine Tea Cake und die Mango-Biskuitrolle. Das Jolly Restaurant ist eines der wohl bekanntesten Restaurants und die Anlaufstelle für Pekingente. Die rosig gebratene Haut, das zarte Entenfleisch, eingerollt in hauchdünne chinesische Pancakes und Baos, dazu süße Hoisin-Soße – perfekt für ein festliches Mahl mit Familie und Freund:innen.

Bei Dumpling Nian gibt es meine zwei liebsten Gerichte in einem – sozusagen doppeltes Glück auf einem Tisch: gedämpfter Wolfsbarsch mit Ingwer und Frühlingszwiebeln in Sojasoße sowie handgemachte Dumplings in verschiedensten Variationen, mit Schweinefleisch und Chinakohl, Shrimps oder Rindfleisch mit Karotten. Wer es unter der Woche nicht ins Meet You Restaurant schafft, das Chinesische Neujahr zu feiern, hat gute Chancen, bei einem leckeren Shanghainese Brunch  alles aufzuholen. Hier gibt es nur am Wochenende (Samstag und Sonntag), hausgemachte Dumplings, Xiao Long Baos (Dumplings mit Suppe gefüllt), Jianbing (knusprige chinesische Crepes), Baos (gefüllte Hefeteigklöse), Chili Wontons & warme Sojamilch. Mein Geheimtipp: in einer großen Gruppe kommen und die ganze Karte teilen! Als Saigonesin ist Saigon Cơm Niêu meine Anlaufstelle für leckeres regionales Essen aus Südvietnam. Neben Klassikern wie Bánh Canh Cua, einer würzigen Krabben-Udon-Nudelsuppe, gibt es hier auch Thịt Kho Tàu – karamellisierten Schweinebauch mit ganzen gekochten Eiern, der traditionell zum vietnamesischen Neujahr Tết gegessen wird. Dieses Gericht steht symbolisch für Fülle, Vollständigkeit sowie Harmonie in der Familie (das runde Ei und die eckigen Schweinebauchstücke). Wer ein bisschen vietnamesische Kultur zu Tết erleben möchte, kann zum Neujahr bei der Pagode Linh Thứu vorbeischauen. Neben der Schönheit der Pagode gibt es reichlich veganes Essen, Musik und Unterhaltung. Außerdem kann man dort Wünsche für das neue Jahr an die Götter senden.

Auch im allbekannten Dong Xuan Center wird das Tết-Fest gefeiert. Hier bekommt man nicht nur handgemachte Bánh chưng (aus dem Norden Vietnams) oder Bánh tét (aus dem Süden Vietnams) – in Bananenblättern gewickelte Klebreisspezialitäten mit Mungbohnen und Schweinefleisch – sondern auch Xôi Gấc (roten Klebreis) sowie allerlei Variationen des beliebten vietnamesischen Nachtischs Chè. Noch bis zum Neujahr – in Korea auch bekannt als Seollal – gibt es bei Han BBQ ein ganz besonderes Special für alle Schweinebauch-Liebhaber:innen. Bis zum 17.02.2026 gibt es ein All-you-can-eat Samgyeopsal (Pork Belly) BBQ. Reis, Banchan und Salat sind inklusive. Für das Jahr des Pferdes hat sich Dotori ein 4-Gänge-Menü mit traditionellen koreanischen Neujahrsgerichten ausgedacht. Dazu gibt es ein passendes Pairing mit koreanischen alkoholischen Getränken – so kann man nur gut in das neue Jahr des Pferdes galoppieren!

Text: Alice M. Huynh / Fotos: Matthieu Joannon, Alison Pang, Robyn Steffen

Alice M. Huynh, geboren in den Allgäuer Alpen, ist seit über zehn Jahren Wahlberlinerin. Ursprünglich in der Modeindustrie in New York tätig, ist sie immer mehr in ihre wahre Leidenschaft gerutscht: Reisen und Essen. Seither arbeitet sie als Content Creator mit Fokus auf Lifestyle, Food und Travel.

Moii Café, Fasanenstr.46, 10719 Berlin–Charlottenburg; Stadtplan

Jolly Restaurant, Am Kupfergraben 4/4a, 10117 Berlin–Mitte; Stadtplan

Dumpling Nian, Eisenbahnstr.4, 10997 Berlin–Kreuzberg; Stadtplan

Meet You Restaurant, Fasanenstr.41, 10719 Berlin–Charlottenburg; Stadtplan

Han BBQ, Kantstr.120/121, 10625 Berlin–Charlottenburg; Stadtplan

Dong Xuan Center, Herzbergstr.128-139, 10365 Berlin–Lichtenberg; Stadtplan

Dotori, Gustav-Adolf-Str.159, 13086 Berlin–Weißensee; Stadtplan

@alicemhuynh
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