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ZWEI SCHWESTERN UND EIN HUND: KREATIVER BRUNCH IM SONNIGEN CAFÉ FLO

ZWEI SCHWESTERN UND EIN HUND: KREATIVER BRUNCH IM SONNIGEN CAFÉ FLO

Eine gerettete Hündin – das war die Inspiration für den Namen Café Flo. Zum Jahreswechsel entschlossen sich die beiden Schwestern Lea und Rachel, ihren Traum eines eigenen Cafés hier zwischen Eberswalder Straße und Mauerpark endlich Wirklichkeit werden zu lassen. Bereits beim Eintreten begrüßt Dich der Duft frisch gebackener Croissants. Blaugrün schimmernde Fliesen laden in Kombination mit einer selbstgebauten Bar und gemütlichen Sitzecken zum Verweilen ein. Im Menü finden sich Kindheitsgerichte wie Eier im Glas mit frischen Kräutern, Butter und Baguette, aber auch gefüllte Papaya mit Kokosnussjoghurt und Beeren wieder. Besonders zu empfehlen: das Croissant mit Birne, zart schmelzendem Ziegencamembert, Honig und Thymian. Neben den hauseigenen Kreationen gibt es Kuchen von What Do You Fancy Love und Backwaren vom Stadtliebling Albatross. Ein kleiner Tipp für sonnige Tage: Such Dir einen Platz auf der Terrasse – der perfekte Ort, um sich von den vorbeiziehenden Passanten unterhalten zu lassen. (Text: Luise Schmedes / Fotos: Ramona Razaghmanesh)

Café Flo
Eberswalderstr.29, 10437 Berlin–Prenzlauer Berg
Ab dem 29.09.2020: Di–Fr 9–17h, Sa–So 10–18h
@cafefloberlin

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BASIS RHO: NACHHALTIGE GESTALTUNG AUS GLAS & BETON

BASIS RHO: NACHHALTIGE GESTALTUNG AUS GLAS & BETON

Schon mal von Basis Rho gehört? Falls nicht, dann aufgepasst: Seit 2018 erforscht das Berliner Künstlerinnenduo Jeschkelanger das innovative Material und schafft so eine Brücke zwischen Industrie und Kunst. Aus Glasabfällen der Flachglasbläserei Lambert und einem Betonmix entsteht zunächst ein lichtdurchlässiges Neoterrazzo – die spätere Grundlage für künstlerische Wand- und Bodenfliesen oder Prêt-à-porter Vasen. Das transluzente Oberflächenmaterial ist dabei so fein verarbeitet, dass die scharfen Kanten zwischen Glas und Beton allein durch die Farbgebung erkennbar werden. Ganz individuell kannst Du Dein eigenes Basis Rho gestalten lassen und Deine vier Wände – egal ob Küche, Bad oder Arbeitsplatz – mit dem vielseitigen Neoterrazzo zum Schimmern bringen. (Text: Ramona Razaghmanesh / Fotos: Jan Brockhaus & Tabea Mathern für Basis Rho)

Basis Rho
Bist Du neugierig geworden? Schau auf @basisrho vorbei, wenn Du die neuesten Kreationen entdecken möchtest.
@basisrho

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OSTERBERGER RESTAURANT: EINE KLASSE FÜR SICH — EMPFOHLEN VON ANGIE ZIEHMANN

OSTERBERGER RESTAURANT: EINE KLASSE FÜR SICH — EMPFOHLEN VON ANGIE ZIEHMANN

Erst vor kurzem eröffnete das Osterberger Restaurant direkt neben Schinkels St. Elisabethkirche in Mitte – dennoch hat es sich unter Kreativen bereits jetzt als neuer Lieblingstreffpunkt etabliert. Klassisch gedeckte Tische auf dem Trottoir und eine komplett zu öffnende Fensterfassade wirken einladend und lassen den lässigen Anspruch erkennen, der sich wie eine rote Linie durch das Restaurant zieht. Die bewusst gewählte Materialität und Raffinesse, mit der das Interieur zusammengestellt wurde, sind sowohl elegant als auch zeitlos. Genau das zeigt sich auch auf der saisonal wechselnden Karte: Gebackene Aubergine mit fein zubereitetem Tomatensugo, gebratener Kabeljau mit Weißweinschaum, Erbsenpüree und Limetten und dazu ein köstlicher, französischer Rosé. Und zum Abschluss? Wie wäre es mit einer Mousse au Chocolat mit Himbeeren und kandiertem Ingwer? Wie auch immer Du Dich entscheidest, das Osterberger ist Bistroküche auf höchstem Niveau. (Text: Angie Ziehmann / Fotos: Nina Trippel, Osterberger Restaurant & Jules Villbrandt)

Angie Ziehmann ist Architektin und Kreativdirektorin (Pink Action). Sie lebt in Berlin und Paris und arbeitet an Projekten auf der ganzen Welt.

Osterberger, Elisabethkirchstr.2, 10115 Berlin–Mitte; Stadtplan
Mi–So ab 18h, Küche von 18–23h
@osterberger_mitte

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STADTRÄUME ERZÄHLT IN 50 GESCHICHTEN — LIVING THE CITY IM FLUGHAFEN TEMPELHOF

STADTRÄUME ERZÄHLT IN 50 GESCHICHTEN — LIVING THE CITY IM FLUGHAFEN TEMPELHOF

Die Lebensräume und -realitäten, die in Großstädten aufeinander treffen und ineinander greifen, sind vielschichtig und divers. Fass- und erlebbarer machen will sie die Ausstellung „Living the City“ im ehemaligen Flughafen Tempelhof: Ab morgen (25.09.2020) werden hier drei Monate lang 50 Geschichten über und aus urbanen Räumen erzählt. In ihren Projekten vermitteln 70 Teilnehmer aus 20 europäischen Ländern zu Themen wie Liebe, Leben und Bewegung spielerisch ihre ganz eigene Sicht auf die Stadt. Mit dabei sind unter anderem Tue Greenfort, dessen Installationen sich im Dreieck Mensch-Natur-Umwelt bewegen, das belgische Büro Alive Architecture und die Kanadierin Larissa Fassler, die sich mit urbaner Geographie befasst. In der ehemaligen Abfertigungshalle entsteht so über die Ausstellungsdauer eine wachsende Stadtcollage, die unsere Beziehung zu und unsere Handlungsmöglichkeiten in der Stadt, aber auch sozioökonomische und politische Dimensionen begehbar macht. Ein Begleitprogramm bringt zudem Musik, Workshops, Talks und Touren in den Flughafen: Während des Torhaus Workshops werden zukunftsweisende Souvenirs gebastelt, beim Vortrag der TU Berlin geht es um Methoden nachhaltiger Stadtgestaltung und nach der Performance des inklusiven DJ Kollektivs Supastar Soundsystem lernst Du etwas über Freestyle Rap. “Living the City” ist wie die Stadt selbst – an jedem Tag anders, aber niemals langweilig. (Text: Hanna Komornitzyk / Credit: Flughafen Berlin-Tempelhof © Membeth; Zones Urbaines Sensibles, Luchtsingel, Rotterdam, 2014 © Ossip van Duivenbode; S AM Swiss Architecture Museum, Swim-City © Lucia de Mosteyrin)

Living the City ist im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik entstanden.

25.09.–20.12.2020
Flughafen Tempelhof, Platz der Luftbrücke 5, 12101 Berlin–Tempelhof; Stadtplan
Di 10–20h, Mi–Fr & Sa–So 12–20h, Do 12–22h

Das komplette Programm zur Ausstellung gibt es online. Die Tickets sind während der gesamten Laufzeit kostenlos und können über die Website gebucht werden.
@livingthecity.eu

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SUPERSMASH TISCHTENNISSCHLÄGER: JEDES MATCH MIT STYLE GEWINNEN

SUPERSMASH TISCHTENNISSCHLÄGER: JEDES MATCH MIT STYLE GEWINNEN

Wie so manch’ eine geniale Idee begann auch die zum Supersmash-Tischtennisschläger bei einem Bier. Bei einem ihrer regelmäßigen Afterwork-Ping Pong-Matches beschlossen die befreundeten Grafikdesigner Frédéric Savioz und Ramon Valle, ihre Liebe zur Gestaltung auch auf die Kellen anzuwenden. Drei Jahre nach der Initialzündung wurde endlich Supersmash geboren. Jedes Design entsteht in enger Zusammenarbeit der beiden Freunde, entworfen wird in Deutschland und der Schweiz. Die Konzepte dahinter sind besonders und ganz individuell: Black Hole (in dem Dein Tischtennisball hoffentlich nicht verschwindet), Dazzle (tierisches Camouflagemuster – perfekt, um sich vor Deinem Gegner zu verstecken) und edel marmorierter Alabaster. Ihre neue Kollektion umfasst sieben neue Schläger, darunter “Woman and the Sea”, die von Carmi Grau illustriert wurde. Die wunderschönen Kellen werden aus Fichten- und Rosenholz gefertigt – es macht einfach Spaß, mit ihnen zu spielen. Du brauchst noch den passenden Spot? Mit der interaktiven Ping Pong Karte findest Du Platten in Deiner unmittelbaren Umgebung – ob für ein Turnier, ein entspanntes Match mit Freunden oder einfach nur, um Deinen stylischen neuen Begleiter allen zu zeigen, die sich für’s Tischtennis begeistern. (Text: Scarlett Peeters / Fotos: Savannah van der Niet & Supersmash)

Die Schläger sind online oder bei Berliner Händlern erhältlich. Und wir verlosen auch einen Supersmash-Schläger: Details findest Du hier.
@supersmash.cool

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