Hast Du sie gesehen? Zwischen Kiez, Wintergrau und Neujahrsvorsätzen tauchen sie gerade überall auf: die Accountable-Plakate – etwa an der Warschauer Brücke – mit Sprüchen wie „Guten Rutsch in die Selbstständigkeit“ oder „Steuer-Detox“. Große Ideen fürs neue Jahr treffen hier ziemlich direkt auf ein Thema, das viele lieber auf später schieben. Kein Zufall in einer Stadt, in der besonders viele selbstständige Kreative, Designer:innen und Freelancer:innen arbeiten. Solo-Selbstständigkeit verspricht große Freiheit und viele Chancen auf Selbstverwirklichung und Spaß. Aber dann ist da auch immer das Thema Finanzen. Und vielen fällt alles rund um Finanzplanung, -management, Steuern und Co. nicht unbedingt leicht. Zum Glück gibt’s dafür eine zeitgemäße Lösung. Das Team von Accountable hat sich genau diesem Thema angenommen und bündelt alle Finanzthemen in einer App. Heißt: Banking, Buchhaltung und Steuern an einem Ort. Schließlich willst Du Rechnungen schreiben, Belege scannen und Zahlungen direkt erledigen – am besten per Echtzeitüberweisung von einem Geschäftskonto mit deutscher IBAN, oder? Eine virtuelle Debitkarte für Apple und Google Pay ist natürlich auch dabei.
Und wenn’s gut läuft, willst Du Deine Steuern im Blick behalten, klar. Musst Du ja! Automatische Steuerrücklagen – done. Die Buchhaltung läuft GoBD-konform im Hintergrund, Belege erkennen sich fast von selbst, Zahlungseingänge ebenfalls. Und wenn’s ernst wird: Einkommen-, Umsatz- oder Gewerbesteuer direkt aus der Accountable App abgeben – inklusive Echtzeit-Berechnung, Fristen-Reminder und KI-Steuerberater. Ja, das sind genau die Themen, die man gern nach hinten schiebt. Aber weil Apps oft viel versprechen – und Du Dir selbst vielleicht auch – gilt: erst mal ausprobieren. Sechs Monate Accountable testen, dann schauen, wo Du mit Businessplan und Milestones stehst.
Text: Massimo Hartmann / Fotos: Accountable
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