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STEEL VINTAGE BIKES CAFÉ: DER GEIST DES FAHRRADFAHRENS

STEEL VINTAGE BIKES CAFÉ: DER GEIST DES FAHRRADFAHRENS

Fahrräder sind weit mehr als ein Fortbewegungsmittel. Jedes Mal, wenn man durch Berlins Straßen fährt oder sich auf einem Feldweg das Haar vom Wind zerzausen lässt, malt man ein Stück eigenes Weltbild. Diese Bedeutsamkeit kommt im Steel Vintage Bike Café durchaus zur Geltung. Inspiriert von der jährlich stattfindenden Radrundfahrt für historische Rennräder ”L’erocia”, stellt Steel Vintage eine Verbindung zwischen Radfahrhistorie und -kultur sowie Technik und Fortschritt her. Im Innenraum hängen Vintage-Räder von Rossin, Bianchi und F. Moser an der Wand. Jedes von ihnen wurde in Italien erworben, abgeholt und im Friedrichshainer Ladenlokal restauriert. Den dazu passenden Look für den Fahrer gibt es ebenfalls hier zu kaufen. Abgesehen vom Fahrradangebot, bietet das Steel Vintage Bikes Café, wie der Name schon verrät, auch Verköstigung an: Kaffee, Sandwiches und Antipasti. Ein Raum für Fahrradenthusiasten und Connaisseurs. (Text: Ben Barlow)

Steel Vintage Bikes Café, Weidenweg 63, 10247 Berlin-Friedrichshain; Stadtplan
Di-Fr 14-19h, Sa 12-18h

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TIGELLERIA DI CAPRIO — BRÖTCHEN AUS BOLOGNA

TIGELLERIA DI CAPRIO — BRÖTCHEN AUS BOLOGNA

Sie erinnern an die Toasties aus dem Supermarkt, aber diese ganz besonderen Teiglinge heißen hier im Wedding ”Tigelle”. “In Italien gibt es tausend verschiedene Sandwich-Arten. Diese hat mir ein Freund aus Bologna gezeigt”, erklärt Richard Anders. Seither stellt der Inhaber der Tigelleria di Caprio die flachen Brötchen im Wedding aus Dinkel-Vollkornmehl, Hefe, Öl, Salz und Wasser selbst her. In einem speziellen Eisen mit runden Förmchen wird der Teig rund 15 Minuten gebacken und dann belegt oder bestrichen – mit Salami oder Käse oder Marmelade. Der ideale Snack für den kleinen Hunger. Beim Belag ist Richard flexibel und geht auf jeden Wunsch seiner Gäste ein. So schneidet er auf Anfrage die Avocado aus der Vitrine auf, salzt sie und träufelt etwas Zitrone hinauf. Die süße Variante mit Frischkäse und Quittengelee aus dem Kloster ist ein tolles Frühstück und passt zum leckeren italienischen Kaffee, den es hier gibt. Besonders schön ist es, zur Mittagszeit bei Sonnenschein draußen in der ruhigen Antonstraße zu sitzen. (Text & Foto: Marianne Rennella)

Tigelleria di Caprio, Antonstr.35, 13347 Berlin-Wedding; Stadtplan
Mo-Do 9-17h, Fr 11-18h

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JESSICA-JOYCE SIDON EMPFIEHLT: WILD & WIESE POP-UP DINNER

JESSICA-JOYCE SIDON EMPFIEHLT: WILD & WIESE POP-UP DINNER

Mit Christian Wilke und Markus Bongardt erlebt das doch noch relativ junge Phänomen Pop-Up Dinner in Berlin jetzt schon ein Revival. Die beiden Jungs sind in der Berliner Gastro- und Nightlife-Szene bekannt wie zwei bunte Hunde. Jetzt haben sie ihre geteilte Leidenschaft für bodenständige und ehrliche Küche zusammengelegt und laden seit Februar monatlich zum Wild & Wiese Pop-Up Dinner – zu Beginn im Stattbad Wedding, mittlerweile im Silent Green – ein. Bei meinem Besuch der zweiten Edition wurden Köstlichkeiten wie Consommé mit Champignon-Ravioli, Kabeljaupraliné und Wachtel mit Rosenkohlpüree aufgetischt. Optisch, geschmacklich und mengenmäßig ein Volltreffer und auch für’s Ambiente und begleitende Programm gibt es von mir die volle Punktzahl. Klassik zum Aperitif und Elektrobeats zum Dinner. Vor allem aber sorgte Überraschungsgast Aérea Negrot, die ehemalige Stimme von Hercules & Love Affair, für exzellente Unterhaltung. Ich bin gespannt, was die nächsten Editionen für uns bereit halten. Da das gelungene Konzept bereits die Runde gemacht hat, ist eine frühzeitige Reservierung auf jeden Fall empfehlenswert. (Text: Jessica-Joyce Sidon)

Silent Green Kulturquartier, Gerichtsstr.35, 13347 Berlin-Wedding; Stadtplan

Sa, 4.7.2015, ab 19.30h
Reservierungen via hallo@wildundwiese.de
Für das Dinner an diesem Samstag (4.7.2015) werden für Cee Cee-Leser bis morgen (Fr 3.7.2015, 12h) 20 Karten zurückgehalten!

Jessica-Joyce Sidon hat ihre Heimat Hamburg nach dem Studium in der Zweitheimat Paris verlassen und lebt seit 2011 in Berlin. Sie arbeitete als freie PR-Beraterin, bevor sie sich im Mai 2015 vorerst in Elternzeit verabschiedet hat.

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VIU — DAS BRILLENLABEL FÜR DIE SCHWEIZERISCHE PERSPEKTIVE

VIU — DAS BRILLENLABEL FÜR DIE SCHWEIZERISCHE PERSPEKTIVE

Basel, Bern, Berlin. Die Macher des schweizerischen Brillenlabels Viu hat es in die deutsche Hauptstadt verschlagen. Perfekt getimt zu Hitzewelle und Fashion Week, wird kommenden Mittwoch die Berliner Shop-Premiere gefeiert. Das Konzept der Marke: hochwertiges Design und Qualität zum fairen Preis – auch bei Korrekturbrillen. Die bruchfesten, entspiegelten Gläser stammen von Optiswiss aus Basel, entworfen werden die Rahmen in der Zürcher Homebase von zwei der fünf Macher: Fabrice Aeberhard und Christian Kaegi, die gemeinsam auch das Designstudio Aekae betreiben. Gefertigt werden die Brillen für Männer und Frauen, wie “The Bold” oder the “The Obvious”, in 80 Schritten aus Baumwoll-Acetat in einer italienischen Manufaktur. Wir schauen vorbei, sind wir doch nicht nur aufs Anprobieren gespannt, sondern auch auf das Shop-Design von Aekae mit grüner Marmorwand. Auch auf Künstler Felix Kiessling freuen wir uns, denn der wurde eingeladen, eigens für die Eröffnung eine Arbeit zu entwickeln – die er dann auch am Abend präsentieren wird. Grund genug, mit Mode-Freunden und Kunst-Experten vorbeizuschauen. (Text: Nina Trippel)
Viu Flagshipstore Berlin, Potsdamer Str.77/79, 10785 Berlin-Tiergarten; Stadtplan

Mo-Fr 12-20h, Sa 10-18h
Opening: Mi 8.7.2015, 18-22h

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VIKTORIA BINSCHTOK: FOTOGRAFIE ALS REALITÄTSÜBERPRÜFUNG

VIKTORIA BINSCHTOK: FOTOGRAFIE ALS REALITÄTSÜBERPRÜFUNG

Die C/O Berlin Galerie präsentiert aktuell drei Serien der Künstlerin Viktoria Binschtok. Die gebürtige Russin und studierte Fotografin vermittelt in ihren Arbeiten zwischen Realität und Abbild. Die Serien “Globen”, “World of Details” und “Cluster” beschäftigen sich mit dem komplexen Prozess der Rezeption von Bildern. In “Globen” werden Fotos einer Wirklichkeit gezeigt, die final nicht in die Realität übergeführt wurden: Die auf Ebay ersteigerten Globen werden anhand ihrer Verkaufsbilder ausgestellt. Der letzte Schritt der Überführung des Abbilds in eine Wirklichkeit – das Auspacken der Globen – wurde jedoch vermieden. Viktoria Binschtok zeigt damit auf, wie viele Bilder unserer Zeit nur noch reine Wiedergabe einer Wirklichkeit sind - willkommen in der digitalen Bilderflut! (Text: Anna-Lena Charbonnier / Foto: Viktoria Binschtok)

C/O Berlin, Hardenbergstr.22–24, 10623 Berlin-Charlottenburg; Stadtplan
Täglich 11-20h, bis zum 16.8.2015

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