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MUSEUMSMEILEMITTE — EIN WALK DURCH DIE VERGANGENHEIT, GEGENWART UND ZUKUNFT

MUSEUMSMEILEMITTE — EIN WALK DURCH DIE VERGANGENHEIT, GEGENWART UND ZUKUNFT

Mitten in Berlin liegen Kunst, Wissenschaft und Natur nur wenige Minuten voneinander entfernt. Mit dem ersten Nachbarschaftsfest der MuseumsMeileMitte am 13. Juni 2026 machen das Futurium, der Hamburger Bahnhofdas Museum für Naturkunde und das Medizinhistorische Museum genau diese Nähe erlebbar. Gemeinsam laden sie dazu ein, mit Familie, Freund:innen oder neuen Bekanntschaften aus dem Kiez auf eine Entdeckungsreise zu gehen. Die vier Häuser sind Teil der neu gegründeten Initiative MuseumsMeileMitte. Alle auf ihre Weise unterschiedlich, verbindet sie ein gemeinsames Ziel: Wissen und Kultur zugänglich machen und Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Genau darum geht es auch beim ersten Nachbarschaftsfest im Futurium. Seit der Eröffnung des Futuriums im Jahr 2019 beschäftigt sich das Haus mit der Frage „Wie wollen wir leben?“. Genau diese Frage zieht sich durch das kostenfreie Programm: Beim Nachbarschaftsquiz „Um die Hecke gedacht“ kannst Du Dein Wissen testen. Wer lieber selbst aktiv wird, kann beim Workshop zu Urban Mining aus alten Handybauteilen nachhaltige Produkte entwickeln oder beim Spiel „Just Add People“ gemeinsam neue Welten bauen. Besonders spannend klingt der Workshop „Bewegende Nachrichten“. Hier schreibst Du Briefe zu Fragen wie: Wo unterscheiden sich unsere Sichtweisen? Was verbindet uns trotzdem? Anschließend wandern die Nachrichten von Museum zu Museum und tragen Deine Gedanken weiter durch den Kiez. Wenn Du tiefer in die Themen des Futuriums eintauchen möchtest, kannst Du zwischen drei Führungen wählen: „Zukunft entdecken und gestalten“ widmet sich der Frage, wie wir morgen leben könnten, während Dich „Futures Literacy und die Meere von morgen“ auf eine interaktive Reise durch mögliche Zukünfte der Ozeane mitnimmt. Natürlich lohnt sich auch ein Abstecher in die anderen Häuser der MuseumsMeileMitte.

Im Hamburger Bahnhof, Museum für Naturkunde und Medizinhistorischen Museum warten weitere Ausstellungen auf Dich – und das ebenfalls kostenfrei. Um den Tag voller neuer Eindrücke gebührend ausklingen zu lassen, sorgt die 25-köpfige Brassband „Fanfare Gertrude“ für französische Straßenmusik auf dem Vorplatz des Futuriums. Das Schönste an dem Nachbarschaftsfest ist vielleicht, dass hier niemand allein über die Zukunft nachdenken muss. Stattdessen wird diskutiert, gespielt, gebaut und entdeckt. Und ganz nebenbei lernt man vielleicht nicht nur neue Ideen kennen, sondern auch ein paar Menschen aus der Nachbarschaft. 

Text: Isabelle Marten / Fotos: David von Becker, Stefanie Loos

MuseumsMeileMitte 13.06.2026

Futurium, Alexanderufer 2, 10117 Berlin–Mitte; Stadtplan
Hamburger Bahnhof, Invalidenstr.50, 10557 Berlin–Mitte; Stadtplan
Museum für Naturkunde, Invalidenstr.43, 10115 Berlin–Mitte; Stadtplan
Berlin Medizinhistorisches Museum, Charitéplatz 1, 10117 Berlin–Mitte; Stadtplan

@futuriumd
@staatlichemuseenzuberlin
@mfnberlin
@bmmcharite

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VON SABICH BIS ROGALACH: DAS 5. KOSCHERE STREETFOOD FESTIVAL

VON SABICH BIS ROGALACH: DAS 5. KOSCHERE STREETFOOD FESTIVAL

Es ist Sonntag, die Cafés sind voll, der Wochenmarkt ist längst vorbei und eigentlich hätte man Lust, etwas Neues auszuprobieren. Genau dafür gibt es am 21.06.2026 die passende Adresse: den Hof der Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße. Dort lädt die Jüdische Gemeinde zu Berlin zum 5. Koscheren Streetfood Festival ein — mit freiem Eintritt, über 50 Foodtrucks und Ständen und allem, was zwischen Rogalach, Sabich, Pargiot vom Holzkohlegrill, Babka, eigens koscher zubereiteten Momos, Poke Bowls und indischen Gerichten passt. Das Festival ist ein Vorgeschmack auf die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin, die vom 12. bis 22.11.2026 Musik, Theater, Literatur, Film, Kunst, Gespräche und Begegnungen vereint. Erste Programmpunkte stehen bereits fest: Marina Maximilian verbindet zur Festivaleröffnung Pop, Soul, Jazz und elektronische Klänge und Rami Kleinstein bringt einen weiteren Konzertabend auf die Bühne. Bevor es aber im November auf die Bühnen und in die Konzertsäle geht, wird im Juni erst einmal gegessen und gefeiert. Neben den Ständen gibt es ein Bühnenprogramm mit Comedy von Christian Schulte-Loh, Akrobatik von Monsieur Chapeau, Zaubershow, und Live-Musik von der Weichsel Sharks Jazz Band und Schalldruck. Für Kinder und Familien stehen unter anderem eine Hüpfburg und ein Streichelzoo bereit. Wer also wissen möchte, wie vielfältig koschere Küche sein kann, kommt am Sonntag vorbei, probiert sich durch und bekommt nebenher schon einen ersten Ausblick auf den jüdischen Kulturherbst in Berlin.

Text: Emilie Graz / Fotos: Boaz Arad

Neue Synagoge Berlin, Oranienburger Str.28–30; 10117 Berlin–Mitte; Stadtplan

5. Koscheren Streetfood Festival 21.06.2026 11–21h. Der Eintritt ist frei. Vor Ort gibt es einen exklusiven Rabatt von 20 Prozent auf Highlight-Tickets der 39. Jüdischen Kulturtage

@juedischekulturtageberlin

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SEHEN WIR UNS SAMSTAGMORGEN ZUM TANZEN? DIE CROISSANT SESSIONS x EDITED IN DER BAR BASTA

SEHEN WIR UNS SAMSTAGMORGEN ZUM TANZEN? DIE CROISSANT SESSIONS x EDITED IN DER BAR BASTA

Den Samstagmorgen sollten wir feiern, finde ich. Dafür ist das Wochenende schließlich erfunden worden. Also, alle To-dos und Erledigungen erstmal liegen lassen und rausgehen – und mit uns bei der ersten Croissant Session des Jahres 2026 dabei sein. Diesen Samstag (06.06.) haben wir uns mit der Berlin-based Fashion Brand Edited in der Bar Basta verabredet und hoffen, Du schaust auch vorbei? Im Sommer 2025 war uns danach, zu tanzen, nette Leute zu treffen und das Wochenende entspannt, aber mit Musik und guten Vibes, zu starten. Und so entstanden die Croissant Sessions. Nach fünf Editionen an verschiedenen Spots in Berlin und fünf verschiedenen DJ Sets mussten wir erstmal eine kurze Winterpause einlegen. Aber jetzt geht’s wieder los. Für diese Ausgabe 2026 haben wir uns mit dem Team von Edited zusammengetan. Die haben gerade ihre Kollektion „Soft Power“ lanciert. Für die Tunes konnten wir DJ Aneleon von Refuge Worldwidegewinnen und einmal mehr die Crew der Bar Basta überzeugen, die großen Scheiben der Location aufzuschieben und ein Drinnen-Draußen-Samstagmorgengelage zu starten. Will sagen: Für Musik, gute Drinks und Snacks ist gesorgt. Und Fashion Inspo auch. Fehlst nur Du eigentlich: Nutze den RSVP-Link hier – first come, first in.

Text: Nina Trippel / Fotos: Edited, Mina Aichhorn, Ruby Watt

Bar Basta, Rosenthaler Str.53, 10178 Berlin–Mitte; Stadtplan
Croissant Sessions No. 06, 06.06.2026 11–15h. Kostenloser Eintritt, RSVP hier.

@ceeceeberlin
@editedofficial
@basta.berlin
@refugeworldwide
@aneleon.ig

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WEB3 SUMMIT IM FUNKHAUS BERLIN — GESTALTE MIT, WIE DAS NÄCHSTE KAPITEL DES INTERNETS AUSSEHEN SOLL

WEB3 SUMMIT IM FUNKHAUS BERLIN — GESTALTE MIT, WIE DAS NÄCHSTE KAPITEL DES INTERNETS AUSSEHEN SOLL

Was haben soziale Medien, Cloud Computing und große Sprachmodelle gemeinsam, abgesehen davon, dass sie längst fest in unserem Alltag verankert sind? Vor allem dies: Hinter all diesen Systemen stehen am Ende meist nur zwei oder drei riesige Unternehmen. Wer nach Alternativen zu dieser extremen Zentralisierung sucht, könnte sich für den Web3 Summitinteressieren, ein Treffen von Menschen, die das Internet anders denken und neu organisieren wollen (18. & 19.06.2026). Das zweitägige Programm umfasst Gespräche, Workshops und Installationen und kreist um die Idee eines dezentralen, demokratischeren digitalen Raums. Zum Line-up gehören unter anderem der Ökonom und Autor Yanis Varoufakis, Ethereum-Mitgründer Gavin Wood, die selbsternannte Cypherpunk Rachel-Rose O’Leary und die Blockchain-Rechtsexpertin Nina Siedler. Ihr gemeinsamer Bezugspunkt ist Web3, also eine Form des Internets, die auf verteilten Registern, sogenannten Blockchains, aufbaut – einer Technologie, die viele vor allem durch Bitcoin und NFTs kennen.

Im Zentrum der Diskussionen stehen Fragen wie der Schutz der Privatsphäre, die Bedeutung von digitalem Eigentum und die Frage, wie das Netz partizipativer werden kann. Das Programm lädt außerdem dazu ein, selbst aktiv zu werden und im App-Bereich Playground.dot mit dezentraler Software zu experimentieren und sie neu zusammenzusetzen. Auf der kulturellen Seite gibt es eine Ambient-Performance der Geigerin Hoshiko Yamane und des Komponisten Makoto Sakamoto, gefolgt von einer Afterparty mit sonnigen Sounds von NTS-Resident Prosumer – ein angenehmer Weg, sich nach zwei Tagen an den äußeren Rändern des Digitalen wieder in der Gegenwart zu verankern.

Text: Benji Haughton / Fotos: Best Film Forever (BFF), Funkhaus Berlin

Funkhaus Berlin, Nalepastr.18-50, 12459 Berlin–Oberschöneweide; Stadtplan
Web3 Summit (18. & 19.06.2026) – Tickets und Programm findest Du auf der Website. Mit dem Code „CEECEE25“ erhältst Du 25 % Rabatt.

@web3_summit

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TERRASSEN, KNISTERN, LIEBE GRÜSSE — KONTRÄRES MIT DEN CC CALENDAR TIPPS

TERRASSEN, KNISTERN, LIEBE GRÜSSE — KONTRÄRES MIT DEN CC CALENDAR TIPPS

Es pulsiert und polarisiert, dieses erste Juniwochenende. Es gibt warme und kalte Bücher, neue und alte Filme, leere und gefüllte Kunstabende. Und es gibt Material für drinnen und draußen. Hier sind die CC Calendar Tipps für den meteorologischen Sommeranfang. Ein Haus im Haus, ein Raum im Raum. In der BDA Galerie eröffnet heute (04.06.) die Ausstellung In Wirklichkeit unmöglich mit Modellen des Bühnenbildners und Schaubühnen-Ausstattungsleiters Jan Pappelbaum. Die zwischen 1996 und 2026 entstandenen Arbeiten zeigen Räume, die für die Bühne gebaut wurden – zum Beispiel für Hedda Gabler, Hamlet oder Die Möwe. Es geht um Fragen nach der Wirklichkeit von Architektur, ihren Bedingungen auf der Bühne und der gesellschaftlichen Rolle des Theaters. Morgen noch nichts im Kalender? Manchmal sind gerade die Leerstellen spannend. Am Freitag (05.06.) startet in der ACUD Galerie mit Venus in Three Movements ein Programm, das sich genau dafür interessiert: für das, was in Archiven fehlt, verschwindet oder nie festgehalten wurde. Ausgangspunkt ist Saidiya Hartmans Konzept der „critical fabulation“, das Archive nicht als neutrale Speicher versteht, sondern als Produkte der Machtverhältnisse, die sie hervorgebracht haben. Gemeinsam mit Zack Darsee und Nadia Marcus von Tabloid Press entsteht ein Abend aus Lesungen und Performances, der sich dem Persönlichen, Flüchtigen und kaum Greifbaren widmet. Wer Literatur gern in Gesellschaft anderer Kunstformen sieht, ist hier richtig. Nun zur Fülle, genauer zu gefüllten Portfolios: Im Kunstquartier Bethanien feiert die Grafikdesign-Abschlussklasse des Lette Vereins ab Freitag (05.06.) ihre Ausstellung „Liebe Grüße„.

Nach Monaten zwischen Entwürfen, Kritikrunden und letzten Abgaben zeigen die Absolvent:innen ihre Arbeiten und feiern an diesem Abend alle, die ihren Weg begleitet haben. Nach Bühnen und Leinwänden ein Blick auf die Stadt selbst: In Schöneweide versammelt das SchoeneVibes Kollektiv beim 21. Fest für Demokratie (06.06.) verschiedene Initiativen und Vereine aus Berlin, die sich für gemeinsames Handeln stark machen. Es gibt Einblicke in ihre Arbeit rund um Zusammenleben, Engagement und Stadtgesellschaft. Und es gibt Sticker zum selbst Gestalten! Auf lange Tage folgen lange Nächte. Während der Langen Nacht der Wissenschaften (06.06.) lesen drei Poet:innen aus Afghanistan und Syrien von The Poetry Project Texte über Migration, Zugehörigkeit und das Zusammenleben in Berlin. Das tun sie gemeinsam mit Studierenden des Instituts für Afrika- und Asienwissenschaften. Der Abend nennt sich Berlin Belonging. Der Sonntag (07.06.) ist eine vierfache Einladung, das Haus zu verlassen. Eine davon führt zu Knistern bei Richten25: Dort spielt die in Berlin lebende Künstlerin Duendita, die gerade ihr neues Album „Existential Thottie“ veröffentlicht hat. Ihre Musik findet zwischen sich Soul, Jazz, R&B und experimentellen Klangwelten ihren Platz. Und irgendwie auch zwischen verletzlich und kraftvoll. Wer nach einer Sitzgelegenheit sucht, findet auch eine Lesegelegenheit: Bei Accidental Interest Books stellen Ferdinand Dölberg und Jan Koslowski ihr Buch „Warm, Kalt und Sehnsucht“ vor. Gelesen wird nicht nur von den Autoren selbst, sondern auch von Mark Tumba, Banafshe Hourmazdi und Brigitte Cuvelier, dazu gibt es Musik von Ali Atari. Danach im Grünen in Gedanken schwelgen, das geht wunderbar bei The Frame. Das Reformer Pilates Studio feiert am Sonntag (07.06.) ihre Terrasse. Beim Garden Openingbeginnt die Saison mit Matcha, Drinks, Smoothie Bowls und hoffentlich reichlich Sonne. Bleiben wir noch kurz draußen. In der Urbanstraße wird am Sonntag (07.06.) das Lager von Feasts of Eden geleert, und erfahrungsgemäß sind solche Ausmist-Aktionen von Event-Spaces oft spannender als so mancher Designmarkt. Bei ihrem Flohmarkt kannst Du Deko, Möbel, Kleidung und allerlei Fundstücke aus vergangenen Produktionen finden. Übrigens: im Graefekiez laufen parallel viele weitere Hinterhofflohmärkte, ein Spaziergang durch die Nachbarschaft lohnt sich also. Für den Sonntagabend (07.06.), der auf dem Sofa endet: bei Q Studios Berlin erscheint mit „Freier Fall – Wer du bist“ die Neuinterpretation von Stephan Lacants Film. Der aktuelle Teaser verspricht einen frischen Blick auf die Geschichte mit Hanno Koffler, Max Riemelt und Katharina Schüttler in den Hauptrollen. Am Montag war die Neuauflage bereits als Mongay-Special im Kino International zu sehen. Und noch ein Tipp für den späteren Juni: Am Freitag (26.06.) und Samstag (27.06.) bringt A Song For You Berlin gemeinsam mit dem Konzerthausorchester „A Soulful Missa“ ins Konzerthaus Berlin. Ausgangspunkt ist Beethovens Missa Solemnis, aber eben durch die Linse des Kollektivs. Das Berliner Vocal Ensemble (mit viel Gefühl für Soul) hat sein Werk für das Beethovenfest Bonn neu gedacht. Nach der Premiere kommt das Projekt nun nach Berlin. Halt Dir die Abende frei oder füll sie jetzt gleich.

Text: Emma Zylla / Fotos: Amelia Ada, Bishop Black, Harry Miller, Luka Naujoks, Maisie Gibb

BDA Galerie, Mommsenstr.64, 10629 Berlin–Charlottenburg; Stadtplan
In Wirklichkeit unmöglich 04.06.–10.07.2026. Vernissage 04.06.2026 19h.

@bda.berlin
@schaubuehne_berlin

ACUD Galerie, Veteranenstr.21, 10119 Berlin–Mitte; Stadtplan
Venus In Three Movements 05.06.2026

@acudgalerie
@tabloidpress
@zackdarsee
@nadia.d.marcus

Kunstquartier Bethanien, Mariannenpl.2, 10997 Berlin–Kreuzberg; Stadtplan
Grafik Abschluss Ausstellung 05.–07.06.2026. Vernissage 05.06.2026 19h.

@lettegrafikdesign
@lettevereinberlin 
@liebegruesse26

Michael-Brückner-Platz in der Spree-, Flut- und Schnellerstraße, 12439 Berlin–Niederschöneweide; Stadtplan 
21. Fest für Demokratie 06.06.2026 13–20h.

@schoenevibes_kollektiv
@zentrum_fuer_demokratie_tk

Zentralasien-Seminar HU Berlin, Invalidenstr. 118, 10115 Berlin–Mitte; Stadtplan
Berlin Belonging, 06.06.2026 19–20.30h.

@thepoetryproject.berlin
@central.asia.hu
@lndwberlin

Accidental Interest Books, Weydingerstr.10, 10178 Berlin–Mitte; Stadtplan
Warm, Kalt und Sehnsucht 07.06.2026 16h.

@antonjanizewski
@accidentalinterestbooks
@ferdinanddoelberg
@kos_lowsky

The Frame, Waldemarstr.17, 10179 Berlin–Mitte; Stadtplan
Garden Opening, 07.06.2026 ab 15h.

@theframe.pilates

Richten25, Gerichtstr.25, 13347 Berlin–Wedding; Stadtplan
Knistern, 07.06.2026 ab 12h.

@_knistern_
@duendita

Feasts of Eden, Urbanstr.137A, 10967 Berlin–Kreuzberg; Stadtplan
Flea Market, 07.06.2026 12–18h.

@feastsofeden

Free Fall – Who You Are, ab 07.06.2026 verfügbar bei Q Studios Berlin.

@freefallfreierfall
@qstudiosberlin

Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt 2, 10117 Berlin–Mitte; Stadtplan
A Soulful Missa 26. & 27.06.2026 20h.

@asongforyouberlin
@konzerthausberlin

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