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CROISSANT SESSIONS X EDITED: DIE DAYTIME PARTY IST ZURÜCK IN DER BAR BASTA — KOMM VORBEI

CROISSANT SESSIONS X EDITED: DIE DAYTIME PARTY IST ZURÜCK IN DER BAR BASTA — KOMM VORBEI

Unsere Croissant Sessions sind zurück und für die erste Edition 2026 geht’s am 06. Juni ab nach Mitte: Gemeinsam mit der Fashion Brand Edited laden wir Dich in die Bar Basta zur nächsten Daytime Party ein. Anlass ist der Launch der Edited Sommer 2026 Kollektion „Soft Power„. Dazu gibt’s ein DJ-Set von Aneleon von Refuge Worldwide, das den Samstag ganz entspannt in Bewegung bringt. Und klar: gute Drinks und Snacks vom Bar Basta Team. Und ja: Nomen ist Omen – für die Ersten unter Euch warten Mini Croissants aufs Haus (solange der Vorrat reicht) und ein paar besondere Goodies… Komm vorbei und bring Deine Crew mit!

Text: Emilie Graz / Fotos: Edited, Mina Aichhorn, Ruby Watt

Bar Basta, Rosenthaler Str.53, 10178 Berlin–Mitte; Stadtplan

Croissant Sessions No. 06, 06.06.2026 11–15h. Kostenloser Eintritt, RSVP hier.

@ceeceeberlin
@editedofficial
@basta.berlin
@refugeworldwide
@aneleon.ig

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DAS GEFÜHL VON VERTRAUTEN RÄUMEN — INTERIOR DESIGN & ARCHITEKTUR VON ANJORA ZWISCHEN BERLIN & MALLORCA

DAS GEFÜHL VON VERTRAUTEN RÄUMEN — INTERIOR DESIGN & ARCHITEKTUR VON ANJORA ZWISCHEN BERLIN & MALLORCA

Kann sich ein Raum beim ersten Betreten schon vertraut anfühlen? Das Architekturbüro Anjora aus Kreuzberg gestaltet Wohnungen, gastronomische Räume und Interiors zwischen Berlin und Mallorca – mit einem sensiblen Blick für Materialien, Licht und die Menschen, die diese Orte später beleben. Gegründet wurde Anjora 2025 von Architektin Joana Schröder, nachdem sie bereits erste eigene Projekte umgesetzt hatte, darunter mehrere Umbauten und Interiors auf Mallorca. So entstand der Wunsch nach einem eigenen Studio, das nicht nur gestalterisch eine klare Haltung vertritt, sondern auch strukturell neue Räume öffnet, denn obwohl Frauen die Architekturbranche seit jeher prägen, bleiben führende Rollen für sie oft unsichtbar. Anjora versteht sich deshalb bewusst als female-led Studio, in dem junge Architekt:innen und Designer:innen Verantwortung übernehmen, Ideen mitgestalten und Räume aktiv prägen können. Gearbeitet wird gemeinschaftlich, mit flachen Hierarchien und kurzen Abstimmungswegen. Die Projekte des Architekturbüros reichen von Planung für durchdachte Mikroapartments bis hin zu weitläufigen Wohnumbauten sowie gastronomischen Konzepten.

Besonders kleine Räume interessieren das Team dabei immer wieder aufs Neue. In Berlin zeigt sich für Anjora, wie viel Lebensqualität durch kluge Grundrisse und ein Feingefühl für Interior entstehen kann. Statt möglichst viel Neues einzusetzen, geht es darum, mit gezielten Eingriffen das Vorhandene weiterzudenken. Welche Kräfte herrschen vor Ort? Diese Haltung spiegelt sich auch in der Materialwahl wider: Edelstahl und Eichenholz bilden eine spannende Symbiose aus Klarheit und Wärme, aus Aufgeräumtheit und wohnlicher Sanftheit. Licht, das in die Entwürfe von Anjora fällt, ist dabei kein Beiwerk, sondern wird bewusst als “Material” verstanden. Während die Berliner Projekte oftmals mutiger und farbintensiver wirken, sind die Räume auf Mallorca ruhiger und stärker von traditionellen Materialien der Insel geprägt. Anjoras Verbindung zu Mallorca ist eine persönliche: Joanas Eltern leben dort, ihr Haus „Finca Anjora“ war eines der ersten Projekte und Namensgeberin des Studios. Inzwischen entstehen dort zahlreiche weitere Umbauten und Interior-Projekte, die gemeinsam mit der eigenen Partnerfirma vor Ort umgesetzt werden. Zwischen Berlin und Mallorca entwickelt Anjora so Räume, die unterschiedlich aussehen dürfen, aber stets aus dem schöpfen, was vorhanden ist. So entstehen Räume, die intuitiv funktionieren, langlebig gedacht sind und sich dabei neu und doch vertraut anfühlen.

Text: Emma Zylla / Fotos: Anjora

Anjora, Fidicinstr.13a, 10965 Berlin–Kreuzberg; Stadtplan

Für Anfragen kontaktiere office@atelieranjora.com.

@atelieranjora

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NORDINDISCHES FINE-DINING IN BERLIN MITTE: DER INDIA CLUB

NORDINDISCHES FINE-DINING IN BERLIN MITTE: DER INDIA CLUB

Die indische Küche ist so vielfältig, so reich an Aromen und regionalen Traditionen, dass man ein ganzes Leben brauchen könnte, um sie wirklich zu entdecken. Viele kennen Klassiker der indischen Küche, doch die nordindische Küche hat weit mehr zu erzählen. Das zeigt der India Club in Mitte: Das Restaurant lädt dazu ein, tiefer in diese kulinarische Vielfalt einzutauchen – in einem Setting, das selbst schon eine Reise ist. Das Interieur – dunkle Hölzer, handgefertigte Mosaiktische, kräftige Farben – zoomt einen direkt raus aus dem rauen Berliner Alltag. Was auf den Tisch kommt, ist ebenso vielfältig und eindrucksvoll. Viele Gerichte unter der Leitung des in Neu-Delhi aufgewachsenen und inzwischen vielfach ausgezeichneten Küchenchefs Manish Bahukhandi entstehen im Tandoor, ein traditioneller Lehmofen, der Fleisch und Gemüse schonend gart. Die Masalas (Gewürzmischungen) werden frisch im Haus gemahlen – abgestimmt auf jedes einzelne Gericht.

Lamm und Huhn kommen vom eigenen Biohof Gut Vorder Bollhagen an der Ostsee. Klassiker wie das Butter Chicken gibt es – aber auch Gerichte, die zeigen, wie viel Tiefe diese Küche hat: das über 24 Stunden gegarte Black Dal zum Beispiel. Wer die Wahl lieber an das Küchenteam abgibt, bestellt das Drei-Gänge-Menü „Culinary Journey“. Und weil Essen hier geteilt wird, wie es in Indien üblich ist, landet am Ende mehr auf dem Tisch als geplant. Vegetarisch und vegan funktioniert hier genauso: Linsen, Paneer, Kichererbsen, regionales Gemüse – kein Kompromiss, sondern eigenes Programm. Zum Abschluss Safran-Kulfi oder Mango-Basilikum-Sorbet.  Der India Club ist also ein Ort zum Ankommen, Teilen und Genießen – und für Abende, die gerne länger dauern dürfen.

Text: Isabelle Marten / Fotos: India Club Restaurant

India Club, Behrenstr.72, 10117 Berlin–Mitte; Stadtplan

@india.club.berlin

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OMAKASE DIREKT ZU DIR NACH HAUSE — THE DUC NGO X WOLT SIGNATURE BOX

OMAKASE DIREKT ZU DIR NACH HAUSE — THE DUC NGO X WOLT SIGNATURE BOX

Wir alle kennen diese Momente, an denen man einfach mal wieder einen Abend zu Hause braucht, ohne viel Trubel. Man macht es sich gemütlich, ist bereit, einfach zu entspannen und sich etwas zu Essen zu bestellen. Doch für welches Restaurant entscheiden? Vom 12. bis 27. Mai 2026 musst Du Dir darum keine Sorgen machen, denn Wolt hat etwas ganz Besonderes organisiert: Eine exklusive Kooperation mit Spitzenkoch The Duc Ngo. Dabei wurde ein Sechs-Gänge-Omakase-Menü aus zahlreichen japanischen Spezialitäten kuratiert, das Du direkt beim Lieferdienst Wolt bestellen kannst. The Duc Ngo müssen wir eigentlich nicht mehr vorstellen – mit über einem Dutzend Restaurants verteilt in der Kantstraße und Mitte, sowie weiteren Standorten in Deutschland, ist er praktisch ein echter Kultkoch. Gleichzeitig hat das 2014 in Finnland gegründete Unternehmen Wolt das Ziel, eine Verbindung zwischen Menschen, die Gerichte online bestellen wollen, und lokalen Restaurants, die genau das liefern, zu schaffen. Angetrieben von diesem Gedanken und mit einem Auge fürs Detail wurde von The Duc Ngo, zusammen mit dem japanischen Küchenchef Masao Watari, ein Sechs-Gänge-Menü konzipiert, das aus hochwertigen, aufeinander abgestimmten Komponenten besteht. Du bekommst also feinste japanische Handwerkskunst verpackt in der „Bento Box“, die Du direkt zu Dir nach Hause bestellen kannst.

Ob leicht, intensiv oder doch süß – das Menü lässt nichts aus. Angefangen von Sashimi mit geflammter Dorade und Yuzu-Chilli-Paste kombiniert mit Shiro Blättern und Rettich. Dazu gibt’s Futo Maki, frisches Thunfisch-Tatar mit Zwiebellauch und eingelegtem Rettich. Aber hier hört’s noch nicht auf: Kamaboko, Tamago und Iko aus Fischkuchen, Tintenfisch, Omelette und gerösteten Algenblättern, dazu Wagyu mit Buchenpilzen, Seetang, Reis und Schnittlauch. Noch mehr? Schwarzer Kabeljau mit Miso verfeinert das Ganze. Abgerundet werden die japanischen Kostbarkeiten mit Daifuku: Mochi mit roter Bohne und Matcha-Mascarpone mit Erdbeeren. Das Angebot ist auf 700 Boxen beschränkt, also warte lieber nicht zu lang. Mach’s Dir gemütlich, bestell die Bento Box bei Wolt und verwandle Deine vier Wände für einen Moment in ein japanisches Omakase Erlebnis.

Text: Isabelle Marten / Fotos: Wolt

The Duc Ngo x Wolt
Exklusives 6-Gänge-Omakase-Menü als limitierte Bento Box bis zum 27.05.2026 erhältlich.

@wolt.deutschland
@the_duc_ngo

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ZWISCHENORT IM ZENTRUM — DAS AMANO MIT CAFÉ & DACHTERRASSE

ZWISCHENORT IM ZENTRUM — DAS AMANO MIT CAFÉ & DACHTERRASSE

Es gibt sie en masse: diese Zwischenorte. Plätze in Berlin, die irgendwie abschreckend wirken, weil sie sich nicht von selbst erklären. Kann ich hier einfach reingehen? Geht Co-Working auch ohne endloses Konsumieren? Ein Fleck, der sich sorglos betreten lässt, ist das Amano. Zwischen Hotellobby, Café und gemütlicher Dachterrasse verschwimmen in der Auguststraße die Grenzen. Nicht zuletzt wegen des Aperol Spritz, den es für fünf Euro auch durchs Fenster auf die Hand gibt. Neu dazugekommen ist nun das Café Amano im Erdgeschoss, direkt zur Straße hin geöffnet, mit Kaffeespezialitäten, unkomplizierten Drinks und erstaunlichen, unfassbaren, frechen 24 Stunden Öffnungszeit. Dazwischen sitzen Menschen mit Laptop im Coworking-Bereich, trinken complimentary Drip Coffee oder verschwinden kurz in den „Silent Garden“. Mit den ersten warmen Abenden hat außerdem die Rooftop-Saison begonnen. Die Dachterrasse wird dieses Jahr gemeinsam mit Whispering Angel, dem Château D’Esclans Rosé, bestückt und bespielt. Den Sommer über wird sie zum rosaroten Treffpunkt des Hauses, mit Drinks und DJ-Sets am Abend. Ein Ort ohne Schwelle, gemacht zum Betreten!

Text: Emma Zylla / Fotos: Amano Group, Jens Bösenberg

Amano Bar, Auguststr.43, 10119 Berlin–Mitte; Stadtplan 
Rooftop Saisonstart ab 30.04.2026 bei gutem Wetter.

@amano.berlin
@amanobar
@amanogroup

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