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BRANCUSIS WEG ZUR MODERNEN SKULPTUR IN DER NEUEN NATIONALGALERIE

BRANCUSIS WEG ZUR MODERNEN SKULPTUR IN DER NEUEN NATIONALGALERIE

Einen Künstler lernt man am besten über sein Atelier kennen: Im Fall des Bildhauers Constantin Brancusi haben Berliner:innen nun erstmals und einmalig die Chance, sein Studio in einer Teilrekonstruktion zu besuchen. Denn knapp siebzig Jahre nach dem Tod des wegweisenden rumänischen Künstlers bringt die Neue Nationalgalerie das Werk nach Berlin. In Kooperation mit dem Pariser Centre Pompidou, das bis 2030 saniert wird, sind Hauptwerke, Möbel und Werkzeuge in der Überblicksschau zu sehen. 150 Werke des Künstlers führen in Berlin vor, wie er sich von der naturalistischen Form befreite und die Bildhauerei nach und nach in ein Spiel aus Licht und Bewegung verwandelte. Seine Anfänge machte Brancusi, der aus einem Dorf in der Nähe der rumänischen Karparten stammt, an der Kunstakademie in Bukarest. Anschließend gab es nur ein Ziel: das Zentrum der Avantgarde, Paris. Zu Fuß soll er sich aus Bukarest auf den Weg nach Montmartre gemacht haben, wo er Freundschaften mit einigen Stichwortgebern der Moderne, darunter Henri Matisse, Fernand Léger und Marcel Duchamp, schloss.

Auch beruflich ging es bergauf: Er ergatterte eine Position als Assistent des berühmtesten Bildhauers der Zeit – Auguste Rodin. Lange blieb er zwar nicht in dessen Studio, aber Rodin legte die Weichen für Brancusis abstrakten Durchbruch. Seine innovativen Techniken, Fragmentierung und Dynamik beeinflussten den jungen Rumänen. Einige seiner wichtigsten Arbeiten nehmen direkten Bezug auf den Mentor – darunter „Der Kuss“, der als direkte Referenz auf Rodins Marmorskulptur mit demselben Titel gilt. Brancusi entwickelte schnell seinen eigenen Stil, der von polierten Oberflächen, dem Sockel als Teil der Skulptur und reduzierten Formen bestimmt ist. Die Kunst wäre ohne Brancusi weniger schnell und weniger zielgerade dort angekommen, wo sie heute ist. Einflussreiche Minimalisten wie Isamu Noguchi, Donald Judd und Dan Flavin verdanken ihm viel. Aber auch für die Architektur und das Design setzte Brancusi neue Maßstäbe. Bei seinem ersten Besuch in New York 1926 soll er beim Anblick der Wolkenkratzer gerufen haben: „Das ist ja mein Atelier!“. Ganz unrecht hatte er nicht. Denn die in die Höhe geschraubten Gebäude haben bis heute etwas Skulpturales an sich. Norman Foster und Jean Nouvel stimmten ihm zu. Sie benannten einige ihrer berühmtestenen Bauprojekte als Hommage an den Künstler, der schon als junger Mann hoch hinaus wollte und ankam.

Text: Laura Storfner / Fotos: Constantin Brancusi, Sophie Doering / Credit: Centre Pompidou, MNAM-CCI/Dist. GrandPalaisRmn, Succession Brancusi, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Neue Nationalgalerie, Potsdamer Str.50, 10785 Berlin–Tiergarten; Stadtplan
Brancusi 20.03.–09.08.2026

@neuenationalgalerie

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BALLHAUS OST — FRISCHER SOUND MIT YETZE CASINO NIGHTS

BALLHAUS OST — FRISCHER SOUND MIT YETZE CASINO NIGHTS

Es gibt Orte in Berlin, die einem das Gefühl geben, man wäre durch die Hintertür in die Stadt eingetreten. Das Ballhaus Ost in der Pappelallee ist so einer – ein Ort mit Berliner Geschichte und Haltung. 1907 als Feier- und Versammlungshalle der Freireligiösen Gemeinde Berlin erbaut, war der Saal zu DDR-Zeiten „Casino des Handwerks“, nach der Wende Billardsalon und Club, bevor er 2006 von Anne Tismer, Uwe Moritz Eichler, Philipp Reuter als selbstverwaltete Künstler:innenbühne neu eröffnet wurde. Seitdem ist das Ballhaus Ost ein experimenteller Anker der freien darstellenden Künste für Theater, Performance, Tanz und Neue Musik – geprägt von gesellschaftskritischer Neugier und der Sichtbarmachung diverser Künstler:innen-Communities. Wiederentdeckt hat diesen Ort auch Renko Heuer, Journalist und langjähriger Redakteur, der u.a. bei mono.kultur und beim Lodown Magazin tätig ist. Er beobachtet und begleitet die Berliner Musik- und Kulturszene seit den 1990ern mit. Ab dem 21. März 2026 startet er nun eine neue Konzertreihe „Yetze Casino Nights„, wo Liveshows von up-and-coming Acts aus unterschiedlichsten musikalischen Szenen und Sphären eine Bühne bekommen.

Der Anspruch dabei ist so schlicht wie charmant: klassische Show-Formate überdenken, die Bühne als Freiraum begreifen und jedem Act ein Plus Eins ermöglichen. Wer oder was dieses „Plus Eins“ ist, dürfen die Künstler:innen selbst definieren. Den Auftakt der Yetze Casino Nights #1 macht das Kopenhagener Duo „A Good Year„, das zum allerersten Mal ein Konzert in Deutschland spielt. Pop-Understatement trifft auf filmische Arrangements und Electronica. Für ihre erste Deutschland-Show bringen sie besondere Visuals mit – und Late Verlane als musikalisches Plus Eins. Yetze Casino Nights #2 öffnet am 16. April seine Pforten mit Fokus auf Female Voices aus Berlin. Als Headlinerin präsentiert die gebürtige Kasachin Maresz ihre neue EP „Taste“. Den Ton setzt ronja (Roomer): Mitverantwortlich für eines der spannendsten Indie-Alben des letzten Jahres mit ihrem Dreamgaze-Trio Roomer, legt die Berlinerin mit ihrer Solo-EP „Up With The Sun“ nach. Sechs Tracks, aufgenommen zwischen Berlin und Kopenhagen, die Sehnsucht und Nähe anhand kleiner, wiederkehrender Details nachzeichnen – nur mit Stimme, Gitarre und Electronics. RIP Swirl legt im Anschluss unveröffentlichtes Material auf. Ein musikalischer Auftakt in den Frühling, den man auf keinen Fall verpassen sollte.

Text: Milena Kalojanov / Fotos: David Baltzer, Johanna Hvitved, Luka Seifert

Ballhaus Ost, Pappelallee 15, 10437 Berlin–Prenzlauer Berg; Stadtplan

Yetze Casino Nights #1: A Good Year 21.03.2026 20h. Tickets können telefonisch, per E-Mail, online oder an der Abendkasse erworben werden. 

@ballhausost
@yetzecasino 

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DER KÖRPER ALS INSTRUMENT — ZEHN TAGE STIMME, WEARABLE COMPOSITION & IMMERSIVE INSTALLATIONEN BEI DER MAERZMUSIK

DER KÖRPER ALS INSTRUMENT — ZEHN TAGE STIMME, WEARABLE COMPOSITION & IMMERSIVE INSTALLATIONEN BEI DER MAERZMUSIK

Synthetische Stimmen. Von Algorithmen komponierte Songs. Neuronale Netze, die eine Stimme anhand von 30 Sekunden Audio klonen können. Wir erleben gerade, wie sich das Verständnis davon verschiebt, was als Musik gilt – und wie menschliche Musiker:innen dabei zunehmend an den Rand gedrängt werden. Dieser rasante Wandel bildet den Hintergrund für die diesjährige MaerzMusik (20.–29.03.2026), die – durchaus bewusst – die menschliche Stimme in den Mittelpunkt ihres Programms aus zeitgenössischen Konzerten und Performances stellt. Das zehntägige Festival bietet reichlich Gesang, nicht zuletzt von der zeitgenössischen klassischen Musikerin Juliet Fraser. Während synthetische Stimmen die Frage aufwerfen, was eine Stimme überhaupt ist, fragt Frasers Lament: a ritual of letting go, wozu sie dient (25.03., 20 Uhr). Die britische Sopranistin greift auf Gesangstraditionen von byzantinischen Hymnen bis hin zu korsischen Volksliedern zurück, um etwas wieder erfahrbar zu machen, das zunehmend selten wird: gemeinschaftliches Singen als Ritual. Neben dem Haus der Berliner Festspiele als zentralem Spielort zeigt auch das Radialsystem ein starkes Programm aus Performances, Gesprächen und Diskursformaten. Ein Highlight ist Cybernetic Entanglements der Komponist:innen Ken Ueno und Viola Yip, die ein tragbares Instrument entwickelt haben, das durch die unterschiedlichen Körper, Hintergründe und Perspektiven des Duos vielfältige Klänge hervorbringt (27.03., 18 Uhr). Den Abschluss bildet I Am All Ears (29.03., ab 15 Uhr), eine weitläufige Klanginstallation, die das Publikum durch Korridore und verborgene Räume führt. Das Theater selbst wird dabei, so die Organisator:innen, zu einem „hörenden Körper“. Eine Arbeit, die daran erinnert, was Musik und Performance sein können: gemeinschaftlich, körperlich, verkörpert.

Text: Benji Haughton / Fotos: Daniel Wolcke, John Edward Mason, Stephanie Berger

MaerzMusik (20–29.03.2026) – das gesamte Programm und Tickets findest Du hier.

@berlinerfestspiele

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JANE EYRE GEHT IN FLAMMEN AUF: EIN ABEND FEMALE RAGE AM GORKI THEATER

JANE EYRE GEHT IN FLAMMEN AUF: EIN ABEND FEMALE RAGE AM GORKI THEATER

Knallrot polygonal steht die Bühne im Studio Я des Maxim Gorki Theaters. Herein tritt Schauspielerin Nairi Hadodo und durch eine der beiden Türen, die uns an diesem Abend durch Handlungssprünge und Rollenwechsel führen werden. Sie schreibt kreidefarben in Großbuchstaben an die Wand, wofür wir gekommen sind: Jane Eyre. Teil 1: Gewalt. Die ist Jane Eyre als ungeliebtes Waisenkind nur allzu bekannt. Obgleich geschlagen und gedemütigt von ihrer Familie, entwickelt sie sich zu einer „eigenwilligen“ Frau, ihre einzige Vertraute die Lehrerin Miss Temple. Eigenwillige Frauen sind in der Regel ein Problem, Jane geht’s nicht anders. Sie ist wütend und sehnt sich nach Unabhängigkeit, beides Eigenschaften, die im viktorianischen England wie heute an Frauen* ungern gesehen sind. Also gibt sie sich mit der Alternative zufrieden: Abwechslung und Anregung. Sie wird Lehrerin. Los geht Teil 2 des Abends: Liebe. Als Gouvernante arbeitet sie in einem großen Haus für einen reichen Mann, Mr. Rochester. Das Haus ist gruselig, Jane hört geisterhaftes Gelächter, unerklärlicherweise steht irgendwann der Vorhang in Rochesters Schlafzimmer in Flammen. Rochester (der ihr Vater sein könnte) sucht von Anfang an Unterhaltung in und mit Jane, provoziert sie, nutzt sein Machtgefälle aus und ist begeistert von ihrer Widerspenstigkeit. Jane sei anders als die anderen. Die beiden verlieben sich.

Um Jane um den Finger zu wickeln, beginnt Rochester der schönen Miss Ingram den Hof zu machen, um dann letztendendes um Janes Hand anzuhalten. Die ist sauer, sorgt sich um Miss Ingrams Gefühle in Rochesters toxischem Scharadespiel. Er zeigt sich unbesorgt, am Ende sagt Jane „Ja“, nur um dann am Altar zu erfahren, dass er schon verheiratet ist: Mit Bertha Antoinetta Mason, einer kreolischen Tänzerin, die Rochester als geisteskrank abgestempelt auf seinem Dachboden versteckt. Jane verlässt ihn, Bertha steckt das Haus in Brand. Kein Vorhang fällt und Nairi Hadodo(Text, Schauspiel und Regie) und Daniela Holtz (Regie) enden das Stück vor der ursprünglichen Handlung. Ein feministischer Cut, denn im Roman von Charlotte Brontë kehrt Jane zum schwerverletzten Rochester zurück. Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung war „Jane Eyre“ eine fortschrittlich feministische Heldenreise. Man ist beim Lesen dennoch enttäuscht, dass Jane den mittelmäßigen Mann heiratet, der ihr genauso mittelmäßig den Hof gemacht hat. Umso besser geht es nach dem Abend am Gorki. In Hadodos One-Woman-Show spielt sie so herrlich (literally) unerträglich den selbstüberschätzten Macho-Rochester, hält als Jane Monolog über die glorifizierte Durchschnittlichkeit blonder, weißer Männer mit blauen Augen und als Bertha einen über ihre Wut: „Mein Name ist Bertha Antoinetta Mason (…) und ein schwacher weißer Mann wurde mir zum Verhängnis, weil seine Macht sich auf Struktur bezogen hat, während meine Macht in meinem Körper wohnt.“ Hadodo verwebt Romanvorlage, Popkultur, Musik und viel Zorn. Und während alles in Flammen steht, bleibt eins: Eine meisterinnenhafte Studie über weibliche Wut.

Text: Inga Krumme / Fotos: Ute Langkafel (Maifoto)

Maxim Gorki Theater, Am Festungsgraben 2, 10117 Berlin–Mitte; Stadtplan

Jane Eyre 09. & 10.04.2026 20h30. Eventuelle Restkarten an der Abendkasse erhältlich.

@maxim_gorki_theater

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ZWISCHEN BETT, BROSCHE UND BILDERRAHMEN: DIE BRÜCKE ALS KUNSTHANDWERKER

ZWISCHEN BETT, BROSCHE UND BILDERRAHMEN: DIE BRÜCKE ALS KUNSTHANDWERKER

Wer die Brücke-Gruppe kennt, verbindet sie meist mit der Malerei. Die Gruppe, gegründet von den Architekturstudenten Ernst Ludwig Kirchner, Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff, gilt heute als einer der Wegbereiter der Moderne und einer der wichtigeren Vertreter des Expressionismus. Weniger bekannt, aber nicht minder relevant, ist das Kunsthandwerk, was die Gruppe geschaffen hat. Das Brücke-Museum (wer sonst) will das wieder gut machen und hat letzte Woche (05.03.2026) die Ausstellung „Kunst Hand Werk Brücke“ eröffnet. Lange war ich in keiner Ausstellung, die so feinfühlig und rundum gestaltet ist. Das Brücke-Museum erzählt den Bezug der Künstler:innen zum Angewandten in drei Kapiteln, sortiert nach Material: Metall, Holz und Textil, mit kurzem Intro vorweg. Die Materialkapitel wurden von verschiedenen Kreativen gestaltet. Der Architekt Andrea Faraguna kuratiert die Metallarbeiten in papierenen Vitrinen und lud dafür den Künstler Vittorio ein, die Interieurs zu gestalten. Angesteckt an gefaltete Papierhemden, aufgebahrt auf abgetreppten Architekturen oder gebettet auf papierenen Kissen liegen die Schmuckstücke der Brücke darin. Ich bin mir nicht sicher, wo Kunst aufhört und Handwerk anfängt. Highlights in der Auslage: Ein Zigarettentöter für Hanna Bekker vom Rath nebst ungewohnt proportionierten Brieföffnern, und der Armreif aus gedrehten Silberstreifen von Karl Schmidt-Rottluff, den ich ganz gern selbst besitzen würde, genauso wie die sechs silbernen Teelöffel, die ihm gegenüber liegen. Weiter geht’s zum Holz, und aus den gelassenen Papierwelten stürzen Besucher:innen in eklektische Collagen von Jerszy Seymour, der dieses Ausstellungskapitel gestaltet hat – eine zeitgenössische Höhle, wie er sagt. Der in den Collagen auftretende Comic-Holzwurm ist roter Faden und Vorbote des Verfalls des Holzes und führt heiter durch die opulente Gestaltung. Man ist im besten Sinne reizüberflutet, spätestens von den Designs der Brücke: Ernst Ludwig Kirchners „Bett für Erna Schilling“ dominiert dabei den Raum, mit seinen geschnitzten Köpfen als Verbindungsstücken und all den anderen kleinen Wesen, die sich in Kopfteil und Füße schlingen und winden. Drumherum angeordnet: Gefäße, richtig gute Kästchen und natürlich Bilderrahmen.

Den abschließenden Abschnitt Textil gestaltete Künstlerin Kasia Fudakowski in Kollaboration mit dem Grafiker Santiago da Silva – und die beiden hängen die Arbeiten frei in den Raum. Centerpiece ist bestimmt die textile Gestaltung für Kirchners Atelier, gestickt von Erna Schilling nach Entwürfen des Künstlers. Autor:innenschaft, gerade an der Schnittstelle Kunst-Handwerk, ist ein großes Thema und wird von der Ausstellung auch als solches behandelt. Textilarbeiterinnen (hier muss in der Regel nicht gegendert werden) sind als Co-Autorinnen vermerkt. Die Farbpalette der Brücke ist überraschend zeitgenössisch und ihre Motive mitunter fast Camp – ich könnte stundenlang vor Erna Schillings „Sonntag in den Schweizer Bergen“ nach einem Entwurf von Ernst Ludwig Kirchner stehen und mir würde nie langweilig. Überhaupt wird in dieser Ausstellung niemandem langweilig, denke ich. Für die Schau und damit einhergehende Forschung haben sich die Kuratorinnen im vergangenen Jahr selbst als Kunsthandwerkerinnen erprobt: Eine von ihnen werkelte bei Schmuckdesignerin Elisabeth Schotte, eine beim Holzbildhauer Valentin José Kammel, und eine mit Textilkünstlerin Lisa Reichmann. Nur eines der vielen Details, die zeigen, wie viel Aufmerksamkeit in die Schau floss. Und weil im Brücke-Museum Kunst nicht ohne Handwerk gedacht wird, gibt es richtig viel Rahmenprogramm. Ab nach Dahlem zum Schnitzen, Schmelzen, Sticken. Die Brücke ruft.

Text: Inga Krumme / Fotos: Nick Ash / Credit: Karl Schmidt-Rottluff; Brücke-Museum; Karl und Emy Schmidt-Rottluff Stiftung; VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Brücke-Museum, Bussardsteig 9, 14195 Berlin–Dahlem; Stadtplan
Kunst Hand Werk Brücke bis 21.06.2026

@brueckemuseum

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