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VON OMAKASE-DINNER ÜBER POP-UP BIS ZUM PRIVATEN EVENT: VELELLA — DER NEUE SPACE VON CHELSEA TUROWSKY

VON OMAKASE-DINNER ÜBER POP-UP BIS ZUM PRIVATEN EVENT: VELELLA — DER NEUE SPACE VON CHELSEA TUROWSKY

Besteck aus Butter, essbare Keramik-Kartoffeln, Juwelen aus Zucker: seit vielen Monaten verfolge ich Chelseas Arbeit, die wahrhaft Kunst und kulinarisches Erlebnis zugleich sind. Angefangen in 2018, hat sich die in New York geborene Künstlerin und Köchin Chelsea Turowsky ein Standbein in Berlin aufgebaut und ist seither nicht mehr aus der Kreativszene auszudenken – egal ob Food- und Beverage Beratung, als Catering- und Event Unternehmen, oder mit Residencies und Omakase-Dinner in unterschiedlichsten Restaurants: sie hat es geschafft, mit ihren Arbeiten ein ganz besonderes Wiedererkennungsmerkmal zu schaffen. Ende letzten Jahres (2023) kündigte sie ihr neuestes Projekt an: Velella. Der neue Space im Gesundbrunnen, gleich neben ihrem Kochstudio, in dem sie bereits seit mehreren Jahren ihre Food-Konzepte umsetzt, lädt alle dazu ein, ihn zu nutzen und gemeinsam neue Erinnerungen zu schaffen. Velella kann als transformierbarer Raum gesehen werden: hier kannst Du Deine privaten Events veranstalten, für die Chelsea und ihr Team die Konzeption für Drinks und Speisen übernehmen können, oder Du mietest den Raum und die Küche inkl. kompletter Ausstattung und nimmst alles selbst in die Hand. Zukünftig werden hier auch Pop-Ups und Workshops stattfinden, bei denen lokale Brands zusammenfinden und Köch:innen die Küche nutzen können. Trotzdem bleibt Velella Chelseas eigene Spielwiese und ihre Signatur bleibt unverkennbar im Raum: Artefakte, die sie von ihren Reisen mitbringt, selbstgenähte Leinentücher, ihre private Keramik- und Gläsersammlung, die gedeckten Töne und silbernen Akzente: wie in Chelseas Arbeiten schafft sie durch Einblicke in ihr Leben und in ihre Küche eine fast schon intime Atmosphäre, die sich ungezwungen und leicht anfühlt.

Und seit Januar lädt sie im Velella auch zu Omakase-Abenden an den Wochenenden ein, wo Du genau das miterleben kannst: was in der japanischen Gastronomie fester Bestandteil ist, bietet ihr hier die Möglichkeit, ihre Gäst:innen zu überraschen und die Raffinesse der gehobenen Küche mit ihrer eigenen künstlerischen Interpretation zu kombinieren – und so spiegelt sich auch hier ihre eigene Person in den Gerichten wider: sie sind präzise, aber auch spontan und lassen Freiraum für Neues und Unbekanntes, und bleiben so vor allem immer eins: aufregend. Was auf den Teller kommt, entscheidet beim Omakase die Köchin – eine kleine Menge Spontaneität und Offenheit solltest Du an dem Abend also mitbringen. Aber eins kann ich Dir versprechen: sobald Du Die Küche mit dem großen Chef’s Table aus Terrazzo betrittst, und Chelsea Dich lächelnd mitten in ihren Vorbereitungen begrüßt, weißt Du, dass der Abend ein ganz besonderer wird. 

Text: Robyn Steffen / Fotos: Marie Staggat

Velella by Chelsea Turowsky, Koloniestr., 13359 Berlin–Gesundbrunnen; Stadtplan

Die nächsten Omakase Dinner finden am 09.,15. und 30.03.2024 statt. Reservierungen oder Mietanfragen kannst Du über Instagram per Nachricht schicken.

@velella.studio
@chelseaturowsky_

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CAFÉ, COMMUNITY HUB, PRODUKTIONSSTÄTTE & SHOP IN EINEM: WILLKOMMEN IM OPEN HOUSE

CAFÉ, COMMUNITY HUB, PRODUKTIONSSTÄTTE & SHOP IN EINEM: WILLKOMMEN IM OPEN HOUSE

Was als Suche nach einer Werk- und Produktionsstätte begann, wurde im November 2023 – eingenestelt im Winsviertel – zu Open House. John Darcy, Gründer von Sincerly Coffee und gelernter Astrophysiker, sitzt mit uns an einem sonnigen Freitagmorgen zusammen und erzählt von der Entstehungsgeschichte des liebevoll betitelten „Community Hubs“. Wer Open House das erste Mal betritt, wird sich vielleicht ein bisschen wie in Kopenhagen fühlen: Zu essen gibt’s Sauerteigbrot mit aufgeschlagener Butter, dazu Käse von Alte Milch und ein, je nach Vorliebe, pochiertes oder gekochtes Ei – ein klassisches dänisches Frühstück eben. Die etwas deftigere Variante zum simplistischen Start in den Tag: die Aussie-Style Pies von Nice Pies. Die vegane Variante mit Pilzen in Trüffelragout hat es mir besonders angetan. Wer es am Morgen eher süß mag, für den stehen vom Head of Kitchen aka Jon Cox hausgemachtes Granola mit Mandeln, Walnüssen und Honig, gereicht mit Joghurt aus dem Ökodorf Brodowin und saisonalem Obst, auf dem Menü. Oder diverse Backwaren, die genau wie das Brot von Albatross kommen: doppelt gebackene Mandelcroissants, Pain au chocolat oder einer meiner Lieblinge – der bretonischer Butterkuchen namens „kouign amann“.

Der Boden und die runden Tische sind ochsenblutrot, im Kontrast dazu stehen Stühle in einem warmen Holzton, die die Decke komplementieren – eine offene Küchentheke aus Stahl bildet das Herzstück und metallene Regale, die mit Produkten aus Berlin gefüllt sind, ergänzen das Raumkonzept. Das Gründungsteam besteht aus insgesamt vier Parteien, mit dabei auch bekannte Gesichter wie Lucien vom Café Luc. Das Café wird im Untergeschoss um eine Produktionsstätte ergänzt, die unter anderem vom Nussbutterproduzent Twisted Nut genutzt wird. Genau die gibt es auch vor Ort zu kaufen, wie einige weitere lokale Brands, darunter Matchasome oder Companion Tea. Ein Café wäre natürlich nichts ohne guten Kaffee und da kommt John Darcy mit Sincerly Coffee wieder ins Spiel: Für den Espresso wird die schokoladig-nussige Brazil Röstung genutzt, während der Filterkaffee täglich variiert. Für alle, die lieber auf Koffein, aber nicht auf den Geschmack verzichten wollen, gibt’s den karamell-zitronigen Columbia Decaf zu trinken. Auf die Frage hin, was uns zukünftig noch erwarten wird, schmunzelt John. Ein Bottleshop ist in Planung, sprich verlängerte Öffnungszeiten, um abends entspannt bei einer Flasche Wein zusammen zu sitzen und den Tag ausklingen zu lassen. Wir drücken die Daumen, dass das auch draußen möglich sein wird, denn was gibt’s im Sommer Schöneres, als in Berlin am Straßenrand zu sitzen?

Text: Sophie Doering / Fotos: Savannah van der Niet

Open House, Christburger Str.13, 10405 Berlin–Prenzlauer Berg; Stadtplan
Mo–Sa 8–18h. Arbeiten am Laptop ist möglich.

@openhouse.berlin

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VON BASIC SKILLS BIS ZU EIGENEN SCHNITTMUSTERN — ENTWERFE DEINE EIGENEN PIECES IN NÄHWORKSHOPS DES BERLINER MODELABELS & KUNSTKOLLEKTIVS UY

VON BASIC SKILLS BIS ZU EIGENEN SCHNITTMUSTERN — ENTWERFE DEINE EIGENEN PIECES IN NÄHWORKSHOPS DES BERLINER MODELABELS & KUNSTKOLLEKTIVS UY

Als ich mir mit 18 meine erste Nähmaschine zulegte, war ich der festen Überzeugung, dass ich irgendwann mal in die Fußstapfen von ikonischen Modedesigner:innen wie Margiela oder Saint Laurent treten würde. Was ich mir dabei gedacht habe, kann ich mir heute nicht mehr zusammenreimen – in dem Alter stand gefühlt kein Stern zu hoch zum Greifen. Und so fing ich an, mich etwas naiv und unbedarft an mein erstes Stück heranzutrauen. Nach einigen eher nicht gelungenen Versuchen folgten Parties, Jungs und ganz viel Drama, und so verstaubte meine Nähmaschine zehn Jahre lang unbenutzt in meiner berüchtigten „I tried (but failed)“-Ablage – doch so ganz konnte ich mich nie von dem Gedanken verabschieden. Die Hoffnung hat mich wieder etwas gepackt, als ich im November durch Zufall auf den monatlichen Näh-Workshop von UY stieß. Das Berliner Modelabel und Kunstkollektiv gibt’s seit 2013. Seine Mission? Menschen dabei zu unterstützen, auf ihren Körper zu hören und sich von Konventionen loszulösen – ganz unabhängig von Geschlecht, Sexualität, ethnischer Zugehörigkeit, Herkunftsort, Größe oder Alter. Über die Jahre entstand so ein hybrider Ort, an dem global auf lokal trifft – wo Kleidung gemütlich und ausgefallen zugleich sein kann, aber vor allem auch eins ist: eine Form der Befreiung und Ausdruck der rohen Schönheit.

Im hauseigenen Atelier kannst Du an einem vierwöchigen Workshop teilnehmen, bei dem Du die Basics des Nähens – mit der Maschine und der Hand – erlernst, und ein eigenes Oberteil entwirfst, welches Du am Ende der vier Sessions mit nach Hause nehmen kannst. Vom Verwenden verschiedener Stoffarten, richtigem Messen, Verstehen der Maschinen bis zum Erlernen der grundlegenden Schnittmustererstellung und das Entwerfen des eigenen Kleidungsstücks: Sarah und Lani zeigen Dir geduldig und Schritt für Schritt, wie Du später allein an Deiner Nähmaschine arbeiten kannst. Alle Materialien für die Übungen werden Dir gestellt – für Dein erstes eigenes Oberteil darfst Du Dich selbstverständlich selbst auf die Suche nach dem perfekten Stoff machen. Da die Gruppen auf vier Personen limitiert sind, bekommt sogar eine Näh-Banausin wie ich genügend Hilfe und Aufmerksamkeit für ein Erfolgserlebnis. Und falls Du nach dem Einsteiger:innen-Kurs noch nicht genug oder Du die Basics schon längst drauf hast, dann passt der Intermediate Kurs perfekt für Dich: Hier kannst Du Deine Kenntnisse ausbauen und Deine eigenen Entwürfe entwickeln, mit dem Schwerpunkt Schnittmuster zu erstellen. Am Ende des Workshops durfte ich das Atelier gleich mit zwei Teilen verlassen – mein 18-Jähriges Ich wäre stolz, und auch meine verstaubte Nähmaschine freut sich, zukünftig wieder etwas Tageslicht zu sehen.

Text & Fotos: Robyn Steffen

UY Studio, Pflügerstr.11, 12047 Berlin–Neukölln; Stadtplan
Die nächsten Workshops findest Du hier.

@uy.studio

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ENTDECKE BEAUTY ESSENTIALS AUS BERLIN IM TEMPORÄREN POP-UP STORE VON KESS

ENTDECKE BEAUTY ESSENTIALS AUS BERLIN IM TEMPORÄREN POP-UP STORE VON KESS

Ich stehe gerne mal eine Stunde im Bad, lege meine Make-up Kollektion sorgfältig aus, bereite meine Haut vorbildlich vor und führe mich gedanklich step by step durch eine der Make-up Routinen, die ich mir am Tag zuvor bei der Vogue abgeguckt habe. Das Problem? Ich liege auch gerne mal die eine Stunde länger im Bett – zugegebenermaßen passiert mir letzteres wesentlich öfter. Und seitdem ich meinen Blush & Glow Duo Stick von Kess besitze, weiß ich: Auch wenn ich meinen Wecker einmal zu oft snoozen lasse, muss ich nicht gestresst in den Alltag starten, denn fürs Auftragen benötige ich höchstens so viel Zeit, wie meine Bialetti für meinen Kaffee. Der Stick besteht aus zwei unterschiedlichen Shades, die Du selbst frei aussuchen kannst. Meiner besteht aus einem sanften Coral und einem dunklen Tan Blush, mit denen ich nicht nur meine Konturen definiere, sondern zusätzlich auch Augenlider und Wangen dezent aufeinander abstimme und Highlights setzen kann. Du kannst ihn für einen stärkeren Make-up Look layern oder einfach auf Deine frisch eingecremte Haut auftragen. Nachdem mir der Stick so viel Stress erspart hat, mussten weitere Produkte von Kess her: Jedes einzelne lässt sich von überall ohne großen Aufwand auftragen, ist super intuitiv und passt in jede meiner Handtaschen. Und ganz nebenbei überzeugen sie auch noch mit ihren inneren Werten, denn sie sind alle 100 Prozent vegan und tierversuchsfrei.

Und nun das Allerbeste: Kess ist neben dem Online-Shop gerade auch offline unterwegs, und das mitten auf der Potsdamer Straße direkt neben Andreas Murkudis und Fiona Bennett. Mit dem physischen Pop-up hast Du bis zum 20.04.2024 die Möglichkeit, die Produkte und Shades, die Du sonst nur online erhältst, auszutesten und Dich beraten zu lassen – das alles, wie von Kess gewohnt, in minimalistischem und designaffinen Look. Und falls Du jetzt nach der passenden Gelegenheit für einen Store Besuch suchst: Am 02.03. veranstaltet Kess einen exklusiven Pre-Launch eines neuen Produkts und Du kannst es als eine:r der Ersten austesten – dazu gibt es heißen Matcha und ausgewählte Goodies! Aber auch wenn Du es nicht zum Event schaffen solltest: Bevor Du Dir den Duo Stick in den digitalen Warenkorb packst, und Dir nicht sicher bist, welche die perfekte Farbwahl für Dich ist, oder Dich nicht entscheiden kannst, welches Lip Oil am besten zu Dir passt, komm doch lieber vorbei und nutze die Gelegenheit, Deine neuen Beauty Essentials perfekt zu Deiner Haut abzustimmen. Denn hast Du erstmal das Richtige gefunden, wird es schwer fallen, Dich davon zu trennen – ich weiß, wovon ich rede!

Text: Robyn Steffen / Fotos: Claudia Professione & Christian Hasselbusch

Kess, Potsdamer Str.83, 10785 Berlin–Tiergarten; Stadtplan
Pop-up-Store bis 20.04.2024 Di–Sa 11–18h

@kessberlin

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PHOENIX AUF DEM DACH: HANS UHLMANN IN DER BERLINISCHEN GALERIE

PHOENIX AUF DEM DACH: HANS UHLMANN IN DER BERLINISCHEN GALERIE

Auf dem Dach der Philharmonie befindet sich eine der wohl kuriosesten Skulpturen Berlins: Der Plastiker Hans Uhlmann installierte hier 1964 seinen Phoenix, einen stilisierten Vogel mit zwei breiten Flügeln aus Metall. Doch während Kunst am Bau andernorts ins Auge springt, scheint sich Uhlsmanns Skulptur den Blicken zu entziehen. Sein Phoenix schmiegt sich so nah an die Architektur an, dass er fast nicht auffällt – und steht somit sinnbildlich für das Werk des Künstlers. Uhlmanns Arbeiten fügen sich nahtlos ins Berliner Stadtbild ein. Seine Stahlspiralen und Säulen schrauben sich im Hansaviertel, vor der Deutschen Oper und an der Universität der Künste in die Luft. Doch sein Name ist den meisten heute unbekannt. Die Berlinische Galerie will dies nun mit der ersten umfassenden Retrospektive seit 50 Jahren ändern. Mit rund 80 Skulpturen und grafischen Arbeiten zeichnet das Museum Uhlmanns Leben und Schaffen von den künstlerischen Anfängen in den 1930ern bis zu seinem Tod in den 1970ern nach. Nach einem Maschinenbaustudium versuchte sich der gebürtige Berliner immer wieder als Bildhauer, früh entdeckte er Draht als Hauptmaterial für seine Arbeiten. Als er 1933 bei einer antifaschistischen Flugblatt-Aktion festgenommen und zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt wird, füllt er die Zeit im Gefängnis mit der einzigen Betätigung, die ihm bleibt: dem Zeichnen.

Die befreundete Künstlerin Jeanne Mammen schmuggelt Stifte und Blöcke ins Gefängnis. Nach seiner Entlassung stellt er die Ideen der Zeit aus: Er realisiert Köpfe aus Metall- und Eisendraht. Uhlmann bezeichnete seine Inhaftierung als die „wichtigste Periode“ seiner künstlerischen Entwicklung. Auch wenn die feinen Drahtfiguren später massiven Metallplastiken wichen, bleibt das Lineare stets Teil seiner Formensprache. Während seiner Lehrtätigkeit an der Berliner Hochschule der Künste in den 1950ern entwickelte Uhlmann auch seinen eigenen Stil weiter: Figurative Auseinandersetzungen traten in den Hintergrund, stattdessen interessierte Uhlmann, wie er Bewegung im Raum mit reduzierten Formen darstellen kann. Seine abstrakten Formanordnungen ließen ihn zu einem der gefragtesten Künstler der noch jungen Bundesrepublik aufsteigen: Einladungen zur Biennale in Venedig und zur documenta folgten. Neben aufwendigen Kunst-am-Bau-Projekten kehrte er im Alter zur Zeichnung zurück. In schwarzer Kreide spürte er auf Papier dem Durchlässigen seiner Strukturen nach – und fand im Zweidimensionalen die Dynamik und Spontanität, die ihm Zeit seines Lebens so wichtig war. Uhlmann gelang, was vielen verwehrt ist: Seine Arbeiten entfalten eine stille Kraft. Auch wenn sie, wie der Phoenix auf dem Dach der Philharmonie, zunächst im Hintergrund bleiben.

Text: Laura Storfner / Fotos: Anja Elisabeth Witte & Clemens Poloczek / Credit: Rechtsnachfolger:innen Ewald Gnilka/VG Bild-Kunst, Bonn 2023; Margot Schmidt, Hamburg, für das Werk von Hans Uhlmann: VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, Alte Jakobstr.124–128, 10969 Berlin–Kreuzberg; Stadtplan
Hans Uhlmann: Experimentelles Formen bis 13.05.2024 Mi–Mo 10–18h

@berlinischegalerie

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